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Kinder- und Jugendschutz

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Permien, Hanna: Nicht die Finger verbrennen - Förderung von Risiko-Karrieren durch die Jugendhilfe?

Auch wenn innerhalb der Jugendhilfe manches gelingt, ist doch festzustellen, dass bestimmte Risikogruppen eher schlecht als recht gefördert werden. Im Gegenteil: Die Frage ist zu diskutieren, ob Jugendhilfe (häufig) nicht sogar Risiko-Karrieren fördert. Fest steht dass bestimmte Risikogrupprn von der Jugendhilfe nur "schlecht bedient" werden. Das sind beispielsweise Kinder und Jugendliche, die häufig in andere Maßnahmen wechseln müssen, oder das sind Drogen und Alkohol konsumierende Jugendliche, ferner Jugendliche mit Migrationshintergrund usw. Aber wie kann Jugendhilfe Risikokarrieren stoppen? Die Autorin bringt dazu 6 Thesen, die alle Ansatzpunkte beschreiben, wo und wie Jugendhilfe anders agieren könnte. Dabei werden allerdings externe Experten benötigt. Und das kostet wiederum Geld.

In: THEMA JUGEND
H. 3, , S. 9 -10, 2002,
ISSN: 0935-8935
Bezug:
Katholische Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Nordrhein-Westfalen (KLAG) e.V., Salzstraße 8, 48143 Münster

BAJ-A-01770 (Einzelartikel)

Letzte Aktualisierung: 07.11.2006

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