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Kinder- und Jugendschutz

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Kreß, Lisa-Marie; Kutscher, Nadia: Flucht und digitale Medien

Die Bedeutung von Internet, Smartphone und Apps für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und ihre jugendschutzrelevanten Konsequenzen für die Kinder- und Jugendhilfe

Die Anzahl unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in Deutschland ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen, laut Bundesregierung befinden sich 67.194 unbegleitete Minderjährige zum Stichtag 18.01.2016 in jugendhilferechtlichen Zuständigkeiten. Die Nutzung digitaler Medien stellt für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge ein basales Grundbedürfnis dar, welches in Einrichtungen der Jugendhilfe nur unzureichend befriedigt werden kann. Darüber hinaus werden weitere Anforderungen im erzieherischen Jugendschutz sichtbar. Der Artikel thematisiert die Konsequenzen, welche sich hieraus ergeben auf Grundlage der explorativen Studie ›Nutzung digitaler Medien durch unbegleitete minderjährige Flüchtlinge‹.

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In: Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug)
Jg. 61, H. 3, , S. 88 -92, 2016, Berlin, Eigenverlag,
ISSN: 1865-9330
Bezug:
Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V., Mühlendamm 3, 10178 Berlin

BAJ-A-03250 (Einzelartikel)

Letzte Aktualisierung: 27.07.2016

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