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Kinder- und Jugendschutz

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Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg (Hrsg.): Pädagogik 4.0 Vielfalt - Anerkennung - Inklusion

Menschen in all ihrer Verschiedenheit als gleichwertig anzuerkennen gilt als große Errungenschaft wie auch immer wieder anzustrebendes Ziel einer humanen und modernen Gesellschaft. In Jugendhilfe und Schule sind die Fachkräfte heute mehr denn je gefordert, der jeweiligen Individualität von Kindern und Jugendlichen durch entsprechende Angebote adäquat zu begegnen. Sie arbeiten mit Heranwachsenden, die sich unterscheiden: aufgrund von Herkunft, Geschlecht, Alter, Religion, sexueller Identität, körperlicher Ausstattung, sozioökonomischer Lage etc. Diese Kategorien sind in den Blick zu nehmen, um damit einhergehende gesellschaftliche Ausgrenzungsvorgänge zu erkennen. Denn es gilt, Chancengerechtigkeit und Teilhalbe für alle zu erreichen. Nur so können bei aller Verschiedenheit die gemeinsamen Ziele im gesellschaftlichen Miteinander in den Blick genommen werden. Neben pädagogischen Angeboten sind zugleich strukturelle Maßnahmen notwendig. Was bedeutet die genannte Vielfalt von Heranwachsenden für die Praxis in Jugendhilfe und Schule? Welche pädagogischen Konzepte fördern die Anerkennung von Verschiedenheit? Welche Ressourcen sind notwendig, um Kinder, Jugendliche und Familien zu befähigen, partizipativ das gesellschaftliche Miteinander zu gestalten? Einige Beispiele aus der Praxis geben hier Anregungen.

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In: ajs-informationen
Jg. 53., H. 1, , 2017, Stuttgart, Eigenverlag, DIN-A4, 39 S.
ISSN: 0720-3551
Bezug:
Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg, Jahnstraße 12, 70597 Stuttgart-Degerloch

BAJ-B-01521 (Print)

Letzte Aktualisierung: 08.05.2018

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