Kinder- und Jugendschutz
in Wissenschaft und Praxis
Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug)
Der Name »Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis« will den Anspruch deutlich machen, den Kinder- und Jugendschutz gesellschaftspolitisch zu stärken und dies durch wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfahrungen zu unterstützen. Das Anliegen der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) als Herausgeberin ist es, den Kinder- und Jugendschutz sowohl als Fachaufgabe als auch als Querschnittsaufgabe im gesamten Bereich der Jugendhilfe, der Jugendforschung und angrenzender Gebiete kontinuierlich im Gespräch zu halten. Dabei sollen verschiedene wissenschaftliche Disziplinen einbezogen werden und auch die Praxis zu Wort kommen. Mit den Themen, die in KJug aufgegriffen werden, sollen – wie bisher auch – immer die spezifischen Schutzperspektiven verbunden werden, d.h. es kommt nicht zu einer Abkehr von der bewährten redaktionellen Linie. Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis ist mit diesem Profil die einzige deutschsprachige und überregional verbreitete Fachzeitschrift.
Zielsetzung der Zeitschrift
KJug greift als bundesweit erscheinende Jugendschutz-Fachzeitschrift neben aktuellen Themen auch grundsätzliche Themen unter den besonderen Aspekten des Kinder- und Jugendschutzes auf. Die Zeitschrift will Themen mittels wissenschaftlich-praktischer Beiträge aufbereiten und Argumentationshilfen anbieten. Sie will Meinungsbildungsprozesse aus der Sicht des Kinder- und Jugendschutzes initiieren, begleiten und beeinflussen.
Der Kinder- und Jugendschutz ist nicht einer einzelnen wissenschaftlichen Disziplin zuzuordnen. Deshalb lassen sich die unterschiedlichen Themen unter spezifisch kinder- und jugendschutzrelevanten Aspekten bearbeiten. Dazu gehören der strukturelle, der erzieherische und der gesetzliche Kinder- und Jugendschutz.
Zielgruppenorientierung
Kinder- und Jugendschutz ist eine Querschnittsaufgabe im Rahmen der Jugendhilfe. Mit "Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis" sollen vor allem die Fachkräfte der öffentlichen und freien Jugendhilfe mit Planungs- und Leitungsaufgaben sowie Fachkräfte in der Ausbildung angesprochen werden (beispielsweise Jugendamtsleiterinnen und -leiter, die Leitungsebenen der Fachorganisationen der Jugendhilfe und der öffentlichen und freien Träger der Wohlfahrtspflege auf Bundes- und Länderebene, Hochschullehrerinnen und -lehrer und Studierende).
Beiträge für den "Themenschwerpunkt":
Ein Thema soll in jeder Ausgabe intensiver bearbeitet werden. Die Zeitschrift bietet dafür in der Regel drei Beiträgen Platz, die ggf. von der Redaktion mit Zahlen und Statistiken ergänzt werden. Dabei sollen die Bereiche Wissenschaft, (Fach)Politik und Praxis abgedeckt werden. Beiträge zum Themenschwerpunkt werden jeweils mit einer kurzen Zusammenfassung eingeleitet, die von den Autorinnen und Autoren erstellt wird.
