Kinder- und Jugendschutz
in Wissenschaft und Praxis
Aktuelles Heft 3/2010
»Peer-to-Peer - Aufklärung von Gleich zu Gleich«
»Wie erreicht man Kinder und Jugendliche im Rahmen von Prävention?« Diese Frage stellen sich Jugendschützerinnen und Jugendschützer immer wieder. Das Spektrum der Möglichkeiten ist groß: Plakataktionen, Einzelveranstaltungen für Klassen/Jugendgruppen, Beratungsangebote, Vorträge, Publikationen, Theateraufführungen u.v.m.
Peer-Education hat sich in den letzten 20 Jahren als ein Ansatz in der Prävention bewährt. Wie konkrete Projekte aussehen können, wird anhand verschiedener Beispiele aus dem Jugendschutz in der Ausgabe 3-2010 von Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis dargestellt.
Aus dem Inhalt:
Dr. Martin Nörber: Peer Education
Christa Armbruster: Peer-Berater/innen im Freiburger »Bermudadreieck«. Kommunikation auf Augenhöhe
Eva Hanel, Andrea Urban: »Und lies dir bloß die AGB's durch!«. Handy: lieb & teuer – Ein Präventionsprojekt zum richtigen Umgang mit dem Handy
Kathrin Gomolzig: Handy-Scouts – ein Peer-Projekt zur Gewaltprävention und Förderung von Medienkompetenz an Schulen
Monika Steininger: Jugendliche beraten Jugendliche. Peer-to-Peer-Beratung am Kinder- und Jugendtelefon Hamburg
PD Dr. Reiner Hanewinkel: Wie wirkt Suchtmittelwerbung auf Jugendliche?
Sigmar Roll: Schöne neue Fernsehwelt? (Rubrik: Recht und Rechtsprechung)
Urteil Verwaltungsgericht Münster
Das Heft kann zum Preis von € 16,00 bestellt werden bei kjug@bag-jugendschutz.de oder per Fax mit diesem
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