Kinder- und Jugendschutz

in Wissenschaft und Praxis

Archiv 1999 - 2010

 

KJug 4/2011

gestern – heute – morgen
60 Jahre Kinder- und Jugendschutz

Der Kinder- und Jugendschutz ist älter, aber seit 60 Jahren ist die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz eine seiner führenden Vertreterinnen in Deutschland – Grund genug, sich in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift KJug – Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis mit den Entwicklungen im gesetzlichen und erzieherischen Jugendschutz auseinander zu setzen.
Die Autorinnen und Autoren der Ausgabe 4-2011 von KJug betrachten den Kinder- und Jugendschutz bzw. einzelne Handlungsfelder aus verschiedenen Perspektiven – Wissenschaft und Praxis. Deutlich wird in allen Beiträgen, dass der Kinder- und Jugendschutz in all den Jahren nicht an Aktualität verloren hat. Im Gegenteil: Die Entwicklungen z.B. im Bereich der Medien und der Suchtgefährdungen stellen den Kinder- und Jugendschutz immer wieder vor neue Herausforderungen. Dabei bedarf es eines Nebeneinanders von gesetzlichen Regelungen und erzieherischem Kinder- und Jugendschutz.

Aus dem Inhalt

  • Prof. Dr. Bruno W. Nikles: Als der Sex nach Deutschland kam
  • Prof. Dr. Johanna Mierendorff: Die historische Entwicklung des Kinder- und Jugendschutzes – gesellschaftstheoretische Überlegungen
  • Christiane von Wahlert: Quo vadis Jugendmedienschutz? Jugendmedienschutz – ein Element des Kinder- und Jugendschutzes
  • Dr. Raphael Gaßmann: Der Nachwuchs ist in Ordnung. Gedanken zur Jugend bezogenen Prävention der gravierendsten Suchtgefahren
  • Gerd Engels: Jugendschutzgesetze – Wie soll es denn sonst gehen?
  • Prof. Dr. Bruno W. Nikles: Die Kommentierung des Jugendschutzrechts – eine Chronologie
  • Sigmar Roll - Recht und Rechtsprechung: Ein teures kostenloses Computerspiel
    PDF LG Saarbrücken Az. 10 S 99/10
    PDF LG Saarbrücken Az. 10 S 60/10
    PDF Beitrag »Ein teures kostenloses Computerspiel«
    PDF Abkürzungsverzeichnis

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KJug 3/2011

Jugendschutz geht zur Schule
Kinder- und Jugendschutz als schulische Aufgabe

Lehrerinnen und Lehrer erleben Mädchen und Jungen täglich, erhalten Einblick in die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen und wissen, dass diese nicht immer »rosig« ist. Soziale Benachteiligung, Armut, innerfamiliäre Gewalt, Alkoholkonsum sind nur einige Probleme, mit denen sich Kinder und Jugendliche auseinander setzen müssen. Themen, die auch im Kinder- und Jugendschutz diskutiert werden.
Lehrerinnen und Lehrer können und dürfen hiervor nicht die Augen verschließen. Schaut man sich die Lehrpläne an, so findet man darin eine Verankerung des Jugendschutzes als Querschnittsaufgabe an Grundschulen und weiterführenden Schulen. Schulen sind, neben Familien und der außerschulischen Jugendarbeit, ein wichtiges Setting für den Jugendschutz, da alle Kinder und Jugendlichen dort über einen längeren Zeitraum anzutreffen sind.
Aufgabe des Kinder- und Jugendschutzes ist es, Lehrerinnen und Lehrern Handreichungen und Informationen zu vermitteln, das Themenspektrum bekanntzumachen und darzustellen, wie zu einzelnen Themen gearbeitet werden kann z.B. zu Gesundheitserziehung, Suchtprävention, Medienkompetenzförderung, Gewaltprävention und der Prävention sexualisierter Gewalt. In diesem Zusammenhang muss die Bereitschaft in der Lehrerschaft gefördert werden, diese Themen aufzugreifen und die Unterstützung durch die Schulleitung eingeworben werden, aber auch Eltern müssen informiert und sensibilisiert werden.
Wie einzelne Maßnahmen und Projekte aussehen und worauf in Schulen zu achten ist, stellen die Autorinnen und Autoren der Ausgabe 3-2011 von Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug) dar.
Aus dem Inhalt:

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KJug 2/2011

Prävention sexualisierter Gewalt

Der sexuelle Missbrauch von Mädchen und Jungen ist aufgrund konkreter Vorfälle und historischer Aufarbeitungen ein aktuelles Thema in der (Fach)Öffentlichkeit. Um Mädchen und Jungen nachhaltig vor sexualisierter Gewalt zu schützen, bedarf es jedoch noch weiterer gesicherter Erkenntnisse zu Ursachen und Wirkungen früher Belastungen ebenso wie zur Prävention und Intervention. Doch welche Forschungsfragen stellen sich Wissenschaft und Praxis?
Die Autorinnen und Autoren der Ausgabe 2‐2011 von Kinder‐ und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug) benennen u.a. Forschungsfragen von hoher Praxisrelevanz, die in der medizinisch‐psychotherapeutischen Forschung angestoßen sind. Mittelfristig werden dadurch die Kinderschutzpraxis, die pädagogische Praxis in Deutschland und hoffentlich auch die Therapieangebote und vielleicht der juristische Umgang mit Fällen von sexuellem Missbrauch verändert. In einem Fachbeitrag wird im Zusammenhang mit der Gewalt gegen Kinder und Jugendliche ein Überblick über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunftsperspektiven der Einrichtungsaufsicht in der Jugendhilfe gegeben.
Aus dem Inhalt:

  • Jörg M. Fegert, Miriam Rassenhofer, Nina Spröber: Diagnostische und therapeutische Forschungsfragen zum sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen
  • Esther Klees, Bernd Eberhardt: Bundesweite Fortbildungsoffensive 2010 – 2014. Zur Stärkung der Handlungsfähigkeit (Prävention und Intervention) von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kinder‐ und Jugendhilfe zur Verhinderung sexualisierter Gewalt
  • Thomas Mühlmann: Öffentliche Aufsicht und Beratung zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen – historische und aktuelle Fragen zur »Heimaufsicht«
  • Meike Hartmann: »Also in der Theorie kann ich das Denken« Vom Umgang mit sexueller Gewalt an anvertrauten Kindern und Jugendlichen in einem Jugendverband
  • Tamara Hagmaier, Lisa Stadtmüller: »Saufen, Alter?« Aktuelles zur Lebenssituation alkoholerfahrener Jugendlicher
  • Sigmar Roll: Jugendgefährdung statt Jugendförderung – Zur Notwendigkeit von Jugendschutz im Zusammenhang mit Verfassungsschutz
    PDF BVerwG Az. 6 A 4.09
    PDF Beitrag »Jugendgefährdung statt Jugendförderung - Zur Notwendigkeit von Jugendschutz im Zusammenhang mit Verfassungsschutz«
    PDF Abkürzungsverzeichnis

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KJug 1/2011

Sexualisierte Medieninhalte
Sexual- und medienpädagogische Perspektiven

Sie begegnen uns in der Werbung, im Fernsehen, in Musikvideos, im Internet und in den Printmedien – sexualisierte Darstellungen. Und auch Kinder und Jugendliche müssen sich mit diesen Darstellungen nahezu täglich auseinandersetzen. Im Internet sind diese Bilder noch dazu leichter zugänglich als jemals zuvor. Wenngleich es sicherlich zu besorgniserregenden Einzelfällen gekommen ist – die auch in der Öffentlichkeit diskutiert wurden –, belegen Studien, dass die meisten Mädchen und Jungen zwischen den Darstellungen im Netz und dem »wahren Leben« unterscheiden können.
Gesetzliche Regelungen haben trotzdem ihre Berechtigung. Entwicklungsbeeinträchtigende oder sogar jugendgefährdende Angebote müssen von Kindern und Jugendlichen ferngehalten werden, z.B. durch eine Indizierung. Allein mit Gesetzen sind diese Angebote aber nicht zu reglementieren. Kinder und Jugendliche müssen lernen, mit Blick auf die Entwicklung einer eigenen sexuellen Identität, mit diesen Medienangeboten umzugehen.
In der Ausgabe 1-2011 der Zeitschrift Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis wird das Thema von Medien- und Sexualwissenschaftler/inn/en aufgegriffen. Die Autorinnen und Autoren machen in ihren Beiträgen deutlich, dass u.a. eine besonnene Diskussion, eine Ausweitung der schulischen Aktivitäten und eine Intensivierung der Wirkungsforschung notwendig sind. Im Rahmen von Prävention ist eine Kooperation von Sexualpädagoginnen/ Sexualpädagogen mit Medienpädagoginnen/ Medienpädagogen gefordert.

Aus dem Inhalt:

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KJug 4/2010

»Jugendliche und politischer Extremismus«

»Bei den 12- bis 14-Jährigen ist das Interesse an Politik von 11 Prozent in 2002 auf 21 Prozent gestiegen. Und auch bei den 15- bis 17- Jährigen gab es eine positive Trendwende: In 2002 waren in dieser Gruppe 20 Prozent politisch interessiert, heute sind es 33 Prozent. Kein Anstieg ist hingegen bei den Jugendlichen im Alter von 18 bis 25 Jahren zu verzeichnen. Trotz der allgemeinen Politik- und Parteienverdrossenheit sind Jugendliche durchaus bereit, sich an politischen Aktivitäten zu beteiligen, insbesondere dann, wenn ihnen eine Sache persönlich wichtig ist.« So lautet ein Ergebnis der aktuellen Shell Jugendstudie 2010.
Wenngleich der Großteil der Jugendlichen sich an demokratische (Spiel)Regeln hält, tendiert ein kleinerer Teil zum Rechtsextremismus, Linksextremismus oder Islamischen Extremismus. Diesen Teil müssen und wollen die Jugendhilfe und die Politik im Blick behalten, Prävention bedeutet in diesem Zusammenhang politische Bildung, aber auch den Schutz Minderjähriger vor jugendgefährdenden Angeboten beispielsweise in Internet- oder Musikportalen.

Aus dem Inhalt:

  • Bundesministerin Dr. Kristina Schröder: »Demokratie stärken – Toleranz fördern«
  • Ulrich Ballhausen: Demokratische Kompetenzen im Diskurs fördern. Präventive Bildungsarbeit zur Auseinandersetzung mit antidemokratischen, gewaltorientierten Tendenzen im Linksextremismus
  • Stefan Glaser: Jugendliche online im Visier von Neonazis. Analysen und Gegenstrategien von jugendschutz.net
  • Dr. Michael Herschelmann, Katrin Zeisberg: Zum aktuellen Umgang von Erzieherinnen mit dem §8a SGB VIII. Ergebnisse aus einer empirischen Untersuchung zum Unterstützungsbedarf
  • Prof. Dr. Bruno W. Nikles: Wo blieb der Kinder- und Jugendschutz? Anmerkungen zu den bisherigen Kinder- und Jugendberichten der Bundesregierung
  • Sigmar Roll: Wenn Erziehung aus dem Ruder läuft – Rechtsfolgen einer nicht gewaltfreien Erziehung Recht und Rechtsprechung
    PDF AG Würzburg Az.508 Cs 832 Js 11198/08 JSch
    PDF Beitrag »Wenn Erziehung aus dem Ruder läuft - Rechtsfolgen einer nicht gewaltfreien Erziehung«
    PDF Abkürzungsverzeichnis

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KJug 3/2010

»Peer-to-Peer - Aufklärung von Gleich zu Gleich«

»Wie erreicht man Kinder und Jugendliche im Rahmen von Prävention?« Diese Frage stellen sich Jugendschützerinnen und Jugendschützer immer wieder. Das Spektrum der Möglichkeiten ist groß: Plakataktionen, Einzelveranstaltungen für Klassen/Jugendgruppen, Beratungsangebote, Vorträge, Publikationen, Theateraufführungen u.v.m.
Peer-Education hat sich in den letzten 20 Jahren als ein Ansatz in der Prävention bewährt. Wie konkrete Projekte aussehen können, wird anhand verschiedener Beispiele aus dem Jugendschutz in der Ausgabe 3-2010 von Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis dargestellt.

Aus dem Inhalt:

  • Dr. Martin Nörber: Peer Education
  • Christa Armbruster: Peer-Berater/innen im Freiburger »Bermudadreieck«. Kommunikation auf Augenhöhe
  • Eva Hanel, Andrea Urban: »Und lies dir bloß die AGB's durch!«. Handy: lieb & teuer – Ein Präventionsprojekt zum richtigen Umgang mit dem Handy
  • Kathrin Gomolzig: Handy-Scouts – ein Peer-Projekt zur Gewaltprävention und Förderung von Medienkompetenz an Schulen
  • Monika Steininger: Jugendliche beraten Jugendliche. Peer-to-Peer-Beratung am Kinder- und Jugendtelefon Hamburg
  • PD Dr. Reiner Hanewinkel: Wie wirkt Suchtmittelwerbung auf Jugendliche?
  • Sigmar Roll: Schöne neue Fernsehwelt? (Rubrik: Recht und Rechtsprechung)
    PDF VG Münster Az.1 K 1608/09
    PDF Beitrag »Schöne neue Fernsehwelt?«
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KJug 2/2010

»Jugend und Alkohol«

»Jugend und Alkohol – Schutz durch Gesetze und Verbote?« – zu diesem Thema hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) in Kooperation mit der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) im Februar 2010 eine Fachtagung in Berlin durchgeführt.
Ausgehend vom exzessiven Trinken Jugendlicher in der Öffentlichkeit, das für zunehmend mehr Mädchen und Jungen mit einer Krankenhauseinweisung endet, wollten die Veranstalterinnen die Suche nach schnellen Lösungen hinterfragen, die sich oft in einer Verschärfung von Gesetzen und Verboten und dem Ruf nach dem Jugendschutz erschöpft.
In der Ausgabe 2-2010 von Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug) werden einige Vorträge veröffentlicht, um sie einer breiteren (Fach)Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Deutlich wird in allen Beiträgen, dass Prävention mehr braucht als Vorschriften und Regeln, Prävention muss auf empirischen Erkenntnissen und ethischen Entscheidungen basieren. Vor allem müssen verhältnispräventive mit verhaltenspräventiven Maßnahmen verzahnt werden, weil sich beides nur im »Doppelpack« als wirksam und nachhaltig erwiesen hat

Aus dem Inhalt:

  • Prof. Dr. Andreas Lange: Jugend und Alkohol: Sozialwissenschaftliche Schlaglichter PDF Literaturliste
  • Gabriele Bartsch: Prävention als Steuerungsinstrument
  • Traudel Schlieckau: Verhaltensprävention – Teil einer Gesamtstrategie
  • Ulrich Mohn: »Alkoholpolitik in Deutschland«
  • Matthias Haug: Wegschauen ist keine Lösung. Entwicklung einer Kultur des kommunalen Jugendschutzes und der Suchtvorbeugung im Landkreis Karlsruhe
  • Gudrun Kreft: PräRIE – Das Freiburger Konzept einer kommunalen Alkohol(präventions)politik
  • Michael-Peter Wehsack: Gewalthaltige Computerspiele in Europa. Deutschlands Nachbarn und die rechtliche Auseinandersetzung mit so genannten »Killerspielen«PDF Literaturliste
  • Sigmar Roll: Inobhutnahmemaßnahmen – ein Beitrag zum Kinder- und Jugendschutz(Recht und Rechtsprechung)
    PDF OVG Lüneburg Az. 4 LA 706/07
  • PDF Beitrag »Inobhutnahmemaßnahmen - ein Beitrag zum Kinder- und Jugendschutz«
    PDF Abkürzungsverzeichnis

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KJug 1/2010

»Internetsucht«

Die Abhängigkeit von Medien, insbesondere dem Internet, wird in Wissenschaft und Praxis aber auch in den Medien und der Öffentlichkeit heftig diskutiert. Begrifflichkeiten wie exzessives Spielen, Internetabhängigkeit, Internetsucht, Onlinesucht und pathologisches Computerspielen kursieren. Gemeint ist in den meisten Fällen die Abhängigkeit männlicher Jugendlicher von (Online)Computerspielen. Doch woran erkennt man Computersucht, wer ist betroffen, wer gefährdet? Ist das Internet oder der PC Schuld oder liegen die Ursachen z.B. in der Persönlichkeitsstruktur des Einzelnen?
In der vorliegenden Ausgabe von Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis greifen wir die aktuelle Diskussion auf und lassen Fachleute aus verschiedenen Bereichen zu Wort kommen. Gemeinsam ist allen Beiträgen, dass die Autorin und die Autoren nicht in einem einzelnen Computerspiel die Ursache allen Übels sehen. Sie benennen den Handlungsbedarf, zeigen Präventionsmöglichkeiten auf und fordern weitergehende Forschung zur Verbreitung, den Symptomen und den Ursachen dieser verhaltensbezogenen Sucht.
Mit Blick auf den Kinder- und Jugendschutz sind sowohl die Suchtprävention als auch die Medienpädagogik gefragt. Flächendeckende Präventionsmaßnahmen gegen die Verhaltenssucht Internetabhängigkeit enthalten medienkompetenzfördernde Maßnahmen. Auf eine kurze Formel gebracht könnte man sagen: Medienpädagogik hilft Suchtprävention. Die Suchthilfe ist im Bereich der Beratung und Therapie gefordert ein funktionierendes Hilfesystem in diesem Bereich aufzubauen. Aber auch die Eltern müssen als wichtige Zielgruppe erkannt werden.

Aus dem Inhalt:

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