Publikationen

Dossier 1/2016 »Geflüchtete Kinder und Jugendliche«

Dossier Geflüchtete Kinder und Jugendliche

Weltweit sind 50% der Flüchtlinge unter 18 Jahre alt. Sie sind alleine oder mit Familienangehörigen auf der Flucht. Nach Deutschland sind 2015 über 300.000 Kinder und Jugendliche geflüchtet, davon die überwiegende Mehrheit in Begleitung von Familienangehörigen.
Im Dossier »Geflüchtete Kinder und Jugendliche« werden verschiedene relevante Aspekte angesprochen, z.B. die Unterbringungs- und Versorgungssituation, die Gesundheitsversorgung, Kinderbetreuungsangebote sowie rechtliche Aspekte. Die Zusammenstellung von aktuellen Studien und Projekten, Stellungnahmen und Positionspapieren, sowie ausgewählter Materialien und Adressen bietet einen kompakten Überblick zum Thema.

Download PDF-Datei Dossier »Geflüchtete Kinder und Jugendliche«

Hier bestellen

Kostenloser Bezug auch in höherer Stückzahl

Dossier 4/2014 »Exzessive Mediennutzung – Medienabhängigkeit«

Eine Aufgabe des erzieherischen Jugendschutzes

Dossier Computerspiele

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) hat ein neues Dossier zum Thema »Exzessive Mediennutzung – Medienabhängigkeit. Eine Aufgabe des erzieherischen Jugendschutzes« veröffentlicht.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie der erzieherische Kinder- und Jugendschutz mit der teilweise exzessiven Nutzung verschiedener Medien durch Kinder und Jugendliche umgehen muss. Mädchen und Jungen wachsen heutzutage selbstverständlich mit einer Unzahl von Medien auf. Smartphone, PC, Tablet sowie die damit genutzten sozialen Netzwerke Facebook, WhatsApp & Co. oder Computerspiele bieten Ablenkung, Unterhaltung und Kommunikation rund um die Uhr.
Im Dossier werden Ergebnisse aktueller Studien aufgezeigt und Empfehlungen zum pädagogischen Umgang mit der exzessiven Mediennutzung gegeben. Hinweise auf relevante Literatur, Projekte und Ansprechpartner runden das vierseitige Dossier ab.

Download PDF-Datei Dossier »Exzessive Mediennutzung – Medienabhängigkeit«

Hier bestellen

Kostenloser Bezug auch in höherer Stückzahl

Dossier 3/2014 »Computerspiele« - aktualisierte Neuauflage

Jugendschutz und AltersfreigabenDossier Computerspiele

Computerspiele üben vor allem auf männliche Jugendliche eine große Faszination aus. Dies gilt insbesondere bei Online(Rollen)-Spielen, die durch Spielzusätze verändert und dynamisiert werden können. Der Jugendschutz steht hier vor spezifischen Herausforderungen, sowohl hinsichtlich einer rechtlichen Regulierung als auch in pädagogischer Sicht. Die Kontrolle des Handels und der Einsatz wirksamer Jugendschutzfilter sind zielführende Maßnahmen, deren rechtliche Verankerung zwar gegeben ist, an deren Umsetzung es jedoch mangelt. Ordnungsrechtliche Maßnahmen müssen aber stets durch pädagogische Maßnahmen zur Entwicklung von Medienkompetenz ergänzt werden. Lehrkräfte und Multiplikator/inn/en in der außerschulischen Arbeit benötigen hierzu Informationen und Unterstützung z.B. in Form von Arbeitshilfen. Parallel dazu müssen Eltern sensibilisiert werden, sich mit den Computerspielen ihrer Kinder zu beschäftigen.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz hat das im Jahr 2009 veröffentlichte Dossier »Computerspiele. Jugendschutz und Altersfreigaben« überarbeitet und aktualisiert. Im Dossier wird der aktuelle Stand der gesetzlichen Regelungen in Bezug auf die Altersfreigaben von (Online) Computerspielen dargestellt. Ausführlich werden die Prüfpraxis der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) sowie die Prüfkriterien in Bezug auf Computerspiele erläutert. Darüber hinaus werden pädagogische Empfehlungen für Eltern zu Kauf und Umgang mit Computerspielen gegeben. Ein Serviceteil mit Literaturhinweisen, einem Glossar und Ansprechpartnern runden die 4-seitige Publikation ab.

Download PDF-Datei Dossier »Computerspiele - Jugendschutz und Altersfreigaben«

Hier bestellen

Kostenloser Bezug auch in höherer Stückzahl

Dossier 2/2014 »Regulierungsbedarf im Jugendschutzgesetz«

Eine Befragung von Fachkräften im JugendschutzDossier Computerspiele

Seit vielen Jahren diskutieren Expertinnen und Experten Veränderungsbedarfe im Jugend-schutzgesetz. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz hat deshalb im Sommer vergangenen Jahres eine Umfrage bei Jugendschützerinnen und Jugendschützern durchgeführt.

Ziel war die Einschätzung der Fachleute zu verschiedenen Regelungen wie beispielsweise der Erziehungsbeauftragten Person, zum Aufenthalt auf öffentlichen Plätzen sowie in Gaststätten, zur Abgabe von alkoholischen Getränken und Tabakwaren an Kinder und Jugendliche, zu Konzerten, Sport- und anderen Großveranstaltungen sowie zum Versandhandel von Alkohol und Tabak über das Internet zu erfragen. In dem Dossier 2-2014 »Regulierungsbedarf im Jugendschutzgesetz« werden ausgewählte Ergebnisse der Befragung der Fachkräfte präsentiert.

Download PDF-Datei Dossier »Regulierungsbedarf im Jugendschutzgesetz«

Hier bestellen

Kostenloser Bezug auch in höherer Stückzahl

Dossier 1/2014 »Voll breit ist noch nicht out«

Alkoholprävention im JugendschutzDossier Computerspiele

Im Dossier 1-2014 mit dem Titel »Voll breit ist noch nicht out« steht das Thema Alkoholprävention im Jugendschutz im Mittelpunkt.

Jugendliche wachsen mit der Allgegenwart und der Selbstverständlichkeit des Alkoholkonsums auf. Obwohl sie in der Regel die gesundheitsschädigende Wirkung des Alkohols kennen, scheint das Bedürfnis nach Rausch bei vielen Jugendlichen ein Teil des Lebens zu sein.

Im Dossier werden Daten und Trends sowie rechtliche Regelungen zu jugendlichem Alkoholkonsum und Rauschtrinken aufgezeigt. Darüber hinaus wird die Notwendigkeit alkoholpräventiver Maßnahmen aus Sicht des Jugendschutzes verdeutlicht. Hinweise auf relevante Literatur und Projekte runden das vierseitige Dossier ab.

Download PDF-Datei Dossier »Voll breit ist noch nicht out«

Hier bestellen

Kostenloser Bezug auch in höherer Stückzahl

Dossier 2/2013 »Computerspiele« - aktualisierte Neuauflage

Jugendschutz und AltersfreigabenDossier Computerspiele

Computerspiele üben vor allem auf männliche Jugendliche eine große Faszination aus. Dies gilt insbesondere bei Online(Rollen)-Spielen, die durch Spielzusätze verändert und dynamisiert werden können. Der Jugendschutz steht hier vor spezifischen Herausforderungen, sowohl hinsichtlich einer rechtlichen Regulierung als auch in pädagogischer Sicht. Die Kontrolle des Handels und der Einsatz wirksamer Jugendschutzfilter sind zielführende Maßnahmen, deren rechtliche Verankerung zwar gegeben ist, an deren Umsetzung es jedoch mangelt. Ordnungsrechtliche Maßnahmen müssen aber stets durch pädagogische Maßnahmen zur Entwicklung von Medienkompetenz ergänzt werden. Lehrkräfte und Multiplikator/inn/en in der außerschulischen Arbeit benötigen hierzu Informationen und Unterstützung z.B. in Form von Arbeitshilfen. Parallel dazu müssen Eltern sensibilisiert werden, sich mit den Computerspielen ihrer Kinder zu beschäftigen.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz hat das im Jahr 2009 veröffentlichte Dossier »Computerspiele. Jugendschutz und Altersfreigaben« überarbeitet und aktualisiert. Im Dossier wird der aktuelle Stand der gesetzlichen Regelungen in Bezug auf die Altersfreigaben von (Online) Computerspielen dargestellt. Ausführlich werden die Prüfpraxis der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) sowie die Prüfkriterien in Bezug auf Computerspiele erläutert. Darüber hinaus werden pädagogische Empfehlungen für Eltern zu Kauf und Umgang mit Computerspielen gegeben. Ein Serviceteil mit Literaturhinweisen, einem Glossar und Ansprechpartnern runden die 4-seitige Publikation ab.

Download PDF-Datei Dossier »Computerspiele - Jugendschutz und Altersfreigaben

Dossier 1/2013 »Jugendliche und Glücksspiel«

Dossier GlücksspielViele Menschen fordern »Ihr Glück« mit den unterschiedlichsten Glücksspielarten heraus und hoffen auf den großen Gewinn. Die meisten nutzen Glücksspiele zur Unterhaltung und Freizeitbeschäftigung und haben keine Probleme, eine Minderheit gilt aber als gefährdete oder sogar schon pathologische Spieler.
Auch Jugendliche – vorrangig Jungen – spielen bereits, wenngleich z.B. das Jugendschutzgesetz eindeutig die Anwesenheit von Kindern und Jugendlichen in Spielhallen sowie die Teilnahme an Spielen mit Gewinnmöglichkeiten verbietet (§ 6 JuSchG). Zumeist handelt es sich aber um sogenannte exzessive Phasen im Lebensverlauf von Jugendlichen, die nicht zwangsläufig eine Abhängigkeit zur Folge haben.
In der 2011 veröffentlichten sogenannten PAGE-Studie der Universitäten Greifswald und Lübeck (»Pathologisches Glücksspielen und Epidemiologie: Entstehung, Komorbidität, Remission und Behandlung«) wurden 14- bis 17-Jährige u.a. nach der Inanspruchnahme von Glücksspielangeboten in den letzten 12 Monaten befragt. An erster Stelle standen Sofortlotterien/ »Rubbellose« (9%), gefolgt von Geldspielautomaten in Spielhallen und der Gastronomie (5,1%), Poker (3,9%) und anderen Sportwetten (3,8%). 1,5% der 14- bis 17-jährigen Bevölkerung befinden sich laut den Ergebnissen der PAGE-Studie an der Schwelle für die Diagnose Pathologisches Glücksspielen. Hierbei handelt es sich ausschließlich um männliche Jugendliche.
Grund genug für die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz ein Dossier zum Thema »Jugend und Glücksspiel« zu veröffentlichen. Auf vier Seiten wird ein Überblick über das Nutzungsverhalten von Jugendlichen sowie die derzeit bestehenden rechtlichen Regelungen gegeben. Darüber hinaus werden der Handlungsbedarf aus Sicht des Jugendschutzes und Empfehlungen für pädagogische Fachkräfte benannt. Abgerundet wird das Dossier durch Literaturhinweise und Hinweise auf Studien, Ansprechpartner und Internetangebote. Die erweiterte Neuauflage enthält eine Stellungnahme der BAJ sowie eine Darstellung des Projekts »Glücksspiel: Nix für Jugendliche«.

Download PDF-Datei Dossier »Jugendliche und Glücksspiel«

Hier bestellen

Kostenloser Bezug auch in höherer Stückzahl

Dossier 1/2012 »Kinder suchtkranker Eltern«

Dossier ComputerspieleKinder suchtkranker Eltern haben ein sechsfach erhöhtes Risiko selbst abhängig zu werden. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) setzt sich deshalb im Rahmen ihrer präventiven Arbeit im Kinder- und Jugendschutz sowohl für die Unterstützung suchtbelasteter Eltern als auch für die Förderung kindlicher Ressourcen bei der Bewältigung riskanter Lebensbedingungen ein. Damit verfolgt die BAJ das Ziel, Kindeswohlgefährdungen zu reduzieren und Kindern und Jugendlichen aus Familien mit Suchtproblemen ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen.
Im Dossier »Kinder suchtkranker Eltern« wird die Situation von betroffenen Kindern und deren Eltern dargestellt. Pädagogische Empfehlungen werden gegeben und rechtliche Aspekte dargestellt. Das Dossier wird ergänzt durch Literaturhinweise – auch im Bereich der Kinder- und Jugendbücher –, Hinweise auf Studien sowie die Nennung von Internetseiten und Kontaktadressen. Die Autoren Henning Mielke von NACOA Deutschland und Sebastian Gutknecht (für die Rubrik rechtliche Aspekte) von der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Landesstelle Nordrhein-Westfalen geben eine gelungene und prägnante Darstellung der Thematik sowie der Hilfsangebote und Hilfemöglichkeiten.
Das Dossier eignet sich für alle, die professionell in der Kinder- und Jugendhilfe, der Suchthilfe und dem Gesundheitswesen mit Kindern suchtkranker Eltern sowie suchtkranken Eltern arbeiten, darüber hinaus ist sie für all diejenigen geeignet, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

Download PDF-Datei Dossier »Kinder suchtkranker Eltern«

Dossier 2/2011 »Kinder und Jugendliche auf Reisen«

Dossier ComputerspieleWenn Kinder und Jugendliche auf Reisen gehen, können sich in vielerlei Hinsicht Gefahren für ihr körperliches, geistiges oder seelisches Wohl ergeben. Soweit ein Kind oder ein Jugendlicher die Risiken auf einer Reise noch nicht selbst beherrschen kann, besteht für Eltern wie für Kinder das Bedürfnis nach Aufsicht durch verantwortungsbewusste und Sicherheit ausstrahlende Begleitpersonen.

In dem von der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz herausgegebenen Dossier »Kinder und Jugendliche auf Reisen« werden die zentralen rechtlichen Rahmenbedingungen aufgezeigt. Es werden einige pädagogische Impulse für Eltern und Reiseveranstalter gegeben zur Verankerung dieser Schutzvorgaben in die Vorbereitung und Durchführung der Reise. Darüber hinaus enthält das Dossier eine Übersicht mit Qualitätskriterien, die vom BundesForum Kinder- und Jugendreisen erarbeitet wurden. Der Autor Sebastian Gutknecht ist als Jurist bei der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Landesstelle Nordrhein-Westfalen in Köln beschäftigt.

Download PDF-Datei Dossier »Kinder und Jugendliche auf Reisen«

Hier bestellen

Kostenloser Bezug auch in höherer Stückzahl

Dossier 1- 2010 »Testkäufe mit Minderjährigen«

Kontrolle und Vollzug des Jugendschutzgesetzes

Testkäufe mit Minderjährigen sind immer wieder in der Diskussion. Dossier ComputerspielePräventive Maßnahmen wie Information und Aufklärung von Eltern als auch von Gewerbetreibenden sind ein zentrales Mittel für einen wirksamen Jugendschutz. Damit die Regelungen des Jugendschutzgesetzes aber wirken, müssen die vorgesehenen gesetzlichen Sanktionen bei eindeutigen Verstößen effektiv greifen. Eine immer wieder diskutierte und auch schon praktizierte Möglichkeit zur Feststellung eines Verstoßes gegen die Altersgrenzen des Jugendschutzgesetzes bei der Abgabe von Alkohol, Tabakwaren oder altersgekennzeichneten Bildträgern an Kinder und Jugendliche zu gelangen, ist der Einsatz von jugendlichen Testkäufern.
In dem aktuellen Dossier werden die rechtlichen und pädagogischen Aspekte sowie die derzeitige Praxis der Testkäufe dargestellt und bewertet. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) hat sich aus rechtlichen und pädagogischen Gründen stets mit großer Zurückhaltung zu den Testkäufen geäußert. Der Einsatz von minderjährigen Testkäufern darf nicht als alltägliche Maßnahme angesehen werden und soll – wenn überhaupt – nur als letztes Mittel angewandt werden. Aus diesem Grund hat die BAJ enge Kriterien für die Durchführung von Testkäufen entwickelt, die von den Ordnungsbehörden vor Ort als Maßstäbe angelegt werden sollten.

Download PDF-Datei Dossier »Testkäufe mit Minderjährigen«

Hier bestellen

Kostenloser Bezug auch in höherer Stückzahl

Dossier 2008 »Erziehung heute«

Erziehung heuteIn der 4-seitigen Publikation der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und  Jugendschutz (BAJ) werden kurz und knapp Basisinformationen zur Entwicklung der Zahl der Familien mit Kindern und der verschiedenen Familienformen gegeben. Darüber hinaus werden relevante Gesetze benannt, die sich auf den Bereich der Erziehung bzw. Erziehungsverantwortung, die elterliche Sorge und das staatliche Wächteramt beziehen. Projekte aus dem Kinder- und Jugendschutz zur Vermittlung von Medienkompetenz für Eltern geben einen Einblick in einen ausgewählten Jugendschutzbereich. Ergänzend werden relevante Studien aufgelistet, eine Literaturliste sowie eine Liste mit Ansprechpartner/innen bzw. Internetadressen runden die Informationsschrift ab. Die Publikation ist eine Ergänzung zur Ausgabe 3-2008 der Zeitschrift Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis, die zum Thema „Erziehungskompetenz“ im Ernst Reinhardt Verlag erschienen ist.

Download PDF-Datei Dossier »Erziehung heute«

Hier bestellen

Kostenloser Bezug auch in höherer Stückzahl

Dossier 2007 »Jugend und Alkohol: Immer jünger, immer härter, immer mehr?!«

Jugend und Alkohol

Exzessives Alkoholtrinken von Jugendlichen in der Öffentlichkeit ist gegenwärtig ein Dauerthema in den Medien und das nicht ohne Grund, denn in den letzten Jahren ist eine besorgniserregende Zunahme der Anzahl Jugendlicher zu beobachten, die wegen einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Um die alkoholbedingten Probleme bei heranwachsenden Mädchen und Jungen zu reduzieren, muss Alkoholprävention auf verschiedenen Ebenen ansetzen. Dazu ist es notwendig, den kontrollierend-ordnungsrechtlichen Jugendschutz zu verstärken, um die ordnungswidrige Abgabe von Alkohol an Jugendliche zu verringern und das Verbot von Flatrate-Partys durchzusetzen.
Der erzieherische Jugendschutz will – mit Blick auf die Jugendlichen – durch verhaltenspräventive Angebote insbesondere den Einstieg in den Konsum verzögern, den Pro-Kopf-Verbrauch senken sowie die Reduzierung exzessiven Alkoholkonsums unterstützen und den risikoarmen Konsum fördern.
Als Fachorganisation hat sich die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz mit der Problematik des jugendlichen Alkoholkonsums auseinander gesetzt und in einem kurzen Dossier zum Thema »Jugend und Alkohol« grundlegende Informationen, Zahlen und Statistiken sowie Hinweise auf relevante Studien und interessante Internetseiten zusammengestellt.


Das Dossier »Jugend und Alkohol« ist als Printversion leider vergriffen. Es steht zum kostenlosen Download bereit (Hinweis: Zum Download mit rechter Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen.)

Download PDF-Datei Jugend und Alkohol: »Immer jünger, immer härter, immer mehr?!«

Kein Raum für Mißbrauch

Kein Raum für Missbrauch
Die BAJ unterstützt die Kampagne »Kein Raum für Missbrauch« des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs und deren Zielsetzung für ein gesamtgesellschaftliches Bündnis gegen sexualisierte Gewalt.

zur Kampagne

gefördert durch: