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Entwicklungen bedenken – MDA 27

Blicke auf den Kinder- und Jugendschutz heute und gestern

Berlin 2013. DIN-A4, 128 Seiten. EUR 5,-

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. konnte im Herbst 2011 ihr sechzigjähriges Bestehen feiern. Nunmehr liegt eine Sammlung von Beiträgen vor, die ne-ben dem Festvortrag von Professor Dr. Hurrelmann auch einige weitere Beiträge zur Ent-wicklung des Kinder- und Jugendschutzes enthält. Klaus Hurrelmann, Jugend-, Bildungs- und Gesundheitsforscher, wirft in seinem Beitrag einen Blick auf die Bedingungen des Aufwachsens von Kindern in unserer Gesellschaft und diskutiert Fragen des Verhältnisses von Förderung, Hilfe und Schutz für den Prozess des Aufwachsens.
Die Beiträge im dokumentarischen Teil dieser Publikation stammen aus unterschiedlichen Epochen und reflektieren die Entwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland und in der Deutschen Demokratischen Republik. Sie zeigen zum einen, dass es seit vielen Jahrzehnten »klassische Herausforderungen« gibt, die in immer wieder neuen Konstellationen die Trä-ger und Verbände, die sich den Kinder- und Jugendschutz zur Aufgabe gemacht haben, be-schäftigen: schädlicher Konsum von Genuss- und Suchtmitteln, Verletzungen der persona-len Integrität von jungen Menschen durch Gewalt oder Desorientierungen und Gefähr-dungen durch Entwicklungen in der Welt der Medien.
Den Jugendschutz treibt nicht erst heute die Frage um, in welchem Verhältnis rechtlich gesetzte Schranken und Regulierun-gen, auf den Entwicklungsprozess wirkende Maßnahmen der Gestaltung von Lebensbedingungen oder erzieherische und auf die eigenen Ressourcen junger Menschen setzende Konzepte zueinander stehen.
Die Sammlung stellt ein Angebot dar, den Kinder- und Jugendschutz nicht nur aktuell zu diskutieren, sondern sich auch der historischen Entwicklung zu vergewissern. Manche öffentliche Erregung wird dann keineswegs als »neuartig« empfunden. Vieles erinnert daran, dass wir immer noch auf angemessene Lösungen warten.

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Exzessive Mediennutzung – MDA 26

Herausforderung für Familie, Jugendhilfe und Schule

Berlin 2012. DIN-A4, 64 Seiten. EUR 3,-

Familien in Deutschland steht ein breites Medienrepertoire zur Verfügung. Die starke Verbreitung von neuen Medien in den letzten Jahren hat zu einer Durchdringung des Alltags geführt. Viele Kinder besitzen schon eigene Fernseher, Smartphones und Computer und haben somit einen unabhängigeren Zugang zu den Medien.
Computer und Computerspiele sind aus der Welt von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Eltern und Pädagog(inn)en stehen dieser Entwicklung teilweise zweifelnd und sogar ablehnend gegenüber. Die Mediennutzung führt dabei oftmals zu Konflikten und Differenzen innerhalb von Familien. In der öffentlich-medialen Diskussion geraten zunehmend die medienerzieherischen Leistungen und die Medienkompetenz von Eltern in den Fokus der Aufmerksamkeit.

Der Umgang mit Medien stellt dabei nicht nur eine Herausforderung für Familien dar, sondern auch für Fachkräfte in der Jugendhilfe und der Erziehungsberatung. Im Rahmen einer Veranstaltung im April 2012 standen deshalb u.a. die Fragen wie (kompetent) Kinder und Jugendliche Medien heutzutage nutzen, wie es um die Medienerziehungskompetenz von
Eltern bestellt ist und wie und wo Eltern und Pädagog(inn)en Unterstützung und Hilfe erhalten können im Mittelpunkt verschiedener Vorträge.

Aus dem Inhalt:

  • Dr. Claudia Lampert: Kompetenzen und exzessive Nutzung bei Computerspielern
  • Rudolf Kammerl u.a.: Exzessive Internetnutzung in Familien
  • Cordula Dernbach: Medienkids in der Erziehungsberatung. Exzessive Mediennutzung als Herausforderung für Beratung
  • Jens Wiemken: Exzessive Mediennutzung in Jugendarbeit und Schule
  • Susanne Schmitt; Klaus Hinze: Eltern-Medien-Beratung. Ein Projekt der Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg e.V.
  • Klaus Hinze: Exzessive Mediennutzung in der Familie am Beispiel der Elternberatung
  • Jannis Wlachojiannis: Exzessive Mediennutzung in der Suchtberatung. Erfahrungen aus der Beratungs- und Behandlungspraxis für Computerspiel- und Internetsüchtige »Lost in Space«
  • Mark Bootz: Zeitsteuerung in den neuen Medien
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Impulse zur Medienkompetenz - MDA 25


Berlin 2010. DIN-A4, 80 Seiten. EUR 3,-

Die rasanten Entwicklungen der Informations- und Informationstechnologie bestimmen zunehmend die gesellschaftlichen Entwicklungen. Heutige Jugendliche sind bereits mit dem Internet aufgewachsen, die intensive Mediennutzung gehört zum Alltag der meisten Jugendlichen.
Medienkompetenz ist eine der Schlüsselqualifikationen. D.h., Jugendliche müssen die Anforderungen und Wirkungen verschiedener Mediensystem kennen, die Fähigkeit besitzen, medial vermittelte Wirklichkeiten kritisch zu reflektieren und mit Medien aktiv kommunizieren können.
In der Publikation werden die Vorträge einer Veranstaltung dokumentiert, die der Deutsche Caritasverband e.V., Referat Kinder- und Jugendhilfe gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und dem Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen (BVkE) im September 2009 durchgeführt hat.

Aus dem Inhalt:

  • Albrecht Kutteroff - Die JIM-Studie 2009 – Mediennutzungsverhalten heutiger Jugendlicher

JIM-Studie 2009 (Hinweis: Zum Download mit rechter Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen.)

  • Niels Brüggen - Medienpädagogische Arbeit mit bildungsbenachteiligten Jugendlichen – Möglichkeiten und Herausforderungen
  • Sebastian Gutknecht - Gesetzlicher Jugendmedienschutz
  • Wilfried Grüßinger - Die Faszination von Computer und Konsolenspielen
  • Arnfried Böker - Das Thema »Multimedium Handy« in der pädagogischen Praxis
  • Nina Lübbesmeyer - Chatten ohne Risiko? Kinder und Jugendliche in Online-Kommunikationsdiensten
  • Ansgar Nowak - Exzessive Computerspieler in der Erziehungsberatung
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Kumpel Alkohol - MDA 24 (aktualisierte Neuauflage)

Ein Manual zur Alkoholprävention an Schulen

102 S. DIN-A4, Berlin 2012,
Einzelexemplare Euro 3,-

Alkohol, der Stimmungsmacher, das Schlaf- und Beruhigungsmittel, der Geselligmacher, Enthemmer, Seelentröster, das Allroundmittel ist für viele Menschen der gute Kumpel, der sie durch den Alltag begleitet und ihnen »zuverlässig« zur Seite steht.
Jugendliche wachsen mit dieser Allgegenwart und der Selbstverständlichkeit des Alkoholkonsums auf. Obwohl sie in der Regel die gesundheitsschädigende Wirkung des Alkohols kennen, scheint das Bedürfnis nach Rausch bei vielen Jugendlichen ein Teil des Lebens zu sein. »Binge drinking« und »Komasaufen« sind nur die extremsten Auswüchse dieser Entwicklung.
Ziel suchtpräventiver Arbeit ist es, verstärkt positiven Einfluss auf das gesundheitsrelevante Verhalten im Jugendalter zu nehmen und bei Jugendlichen einen verantwortungsbewussten und selbst kontrollierten Umgang mit Alkohol zu fördern. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz hat sich schon immer mit der Problematik des jugendlichen Alkoholkonsums auseinander gesetzt. In der Broschüre »Kumpel Alkohol« wurde die Thematik erstmals in Form eines Manuals für Lehrerinnen und Lehrer aufgegriffen. In die nunmehr vorliegende überarbeitete und aktualisierte Neuauflage sind die bisherigen Erfahrungen aus der Arbeit mit dem Manual eingeflossen.
Im Rahmen der Sekundärprävention (selektiven Prävention), dient »Kumpel Alkohol« als wertvolles Instrumentarium, um die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, ihren Konsum
kritisch zu hinterfragen und ihren eigenen Standpunkt zu ihrem Suchtmittelgebrauch zu finden. Die Auseinandersetzung mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern fördert darüber hinaus die realistische Selbsteinschätzung der/des Einzelnen.
»Kumpel Alkohol« setzt sich aus einer Kombination aus Wissensvermittlung, praktischen Übungen und Selbstmanagementtechniken zusammen. Die einzelnen Bausteine sind unabhängig voneinander zu verwenden und können in die bestehenden Unterrichtsfächer integriert werden. Die Themeninhalte sind in Arbeitsblättern aufbereitet, Lösungsschlüssel sind beigefügt.

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Richtig Geld ausgeben?! - MDA 23

Internetadressen zu Konsumerziehung, Umgang mit Geld, Schulden und Handys
61 S. DIN-A4, Berlin 2005 (vergriffen)

Das Thema Jugendliche und Konsum hat in der letzten Zeit erhebliches Interesse geweckt. Während die Medien häufig ein Bild von Jugendlichen zeichnen, wonach diese unabhängig von zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln, hemmungslos konsumieren, belegen andere einen durchaus rationalen Umgang mit Konsum. Rational bedeutet ein den Bedürfnissen optimal angepasstes Kaufverhalten. Fast 3⁄4 aller Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren zeigen diesen rationalen Konsumstil. Das bedeutet aber auch, dass mehr als 25% aller Heranwachsenden unsicher oder potenziell problematisch mit Geld umgehen.
Konsummuster von Jugendlichen sind nicht homogen und lassen zumindest teilweise auf mangelnde Reflexion und mangelndes Wissen oder unzulängliche Fertigkeiten im Umgang mit Geld schließen. In den letzten Jahren wurden daher zunehmend Maßnahmen entwickelt, die durch ihren informativen Charakter die Selbstständigkeit von Kindern und Jugendlichen fördern sollen. Vor dem Hintergrund des sich verändernden Verständnisses der Selbstverantwortlichkeit von jungen Heranwachsenden ist eine Vielzahl von Internetangeboten entstanden, die Kindern und Jugendlichen und/ oder Fachkräften Materialien zur kritischen Konsumerziehung, zum Umgang mit Geld und zur Schuldenprävention an die Hand geben.

Auf Grund der schnell wechselnden Inhalte im Internet haben wir die MDA als Online- und als Printversion eingestellt. Interessante Angebote zum Thema Jugend und Konsum bzw. Verschuldung haben wir als Linkliste in einer PDF-Datei zusammengestellt:

Linkliste Konsum (Hinweis: Zum Download mit rechter Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen.)

Kinder als Täter - MDA 22

Kinder- und Jugendkriminalität als Thema des Kinder- und Jugendschutzes
101 S. DIN-A4, Berlin 2006
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Zeitungen und Zeitschriften, aber auch die Magazinsendungen des Fernsehens bringen Gewalt von Kindern und Jugendlichen immer wieder gerne in die aktuelle Diskussion – sei es durch Amokläufe von Schülern oder andere Schlagzeilen. Dabei wird oftmals das Bild einer ständig gewalttätiger werdenden Jugend gezeichnet.
Auch der Kinder- und Jugendschutz nimmt das Thema unter dem Aspekt der Gewaltprävention in den Blick. Mit der vorliegenden Publikation will die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz zum einen über das tatsächliche Ausmaß der Kinder- und Jugendkriminalität informieren – speziell über die Entwicklung bei Mädchen und jungen Frauen. Zum anderen sollen aber auch Projekte und Maßnahmen der Gewaltprävention vorgestellt werden, soll dargestellt werden, dass man und wie man frühzeitig auf Mädchen und Jungen einwirken kann, um ihnen Alternativen zum gewalttätigen Austragen von Konflikten aufzuzeigen. Wann und wie solche Programme wirken, auch damit setzt sich ein Beitrag in der Publikation auseinander.
Aus dem Inhalt:

  • Kinder und Gewalt. Entwicklungen der Kinder- und Jugendkriminalität und deren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit – Franziska Seyboth-Teßmer
  • Bedingungen, Funktionen und Folgen von Gewaltausübung bei weiblichen Jugendlichen. Konsequenzen für die Gewaltprävention – Dr. Mirja Silkenbeumer
  • Gewaltpräventive Programme. Ergebnisse verschiedener Wirkungsstudien und Entwicklung von Qualitätsstandards – Carmen Trenz
  • Auszug aus dem Zweiten Periodischen Sicherheitsbericht der Bundesregierung
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Die Kinder der multikulturellen Gesellschaft - MDA 21

Jugendliche mit Migrationshintergrund als Zielgruppe des Kinder- und Jugendschutzes
132 S. DIN-A4, Berlin 2005
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In Deutschland leben etwa 1,4 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren mit Migrationshintergrund. Die Integration dieser Kinder und Jugendlichen ist eine der wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben, die nur im Zusammenspiel aller Beteiligten gelingen kann.
Integration muss, wenn sie gelingen soll, von allen Beteiligten gewollt werden und nicht nur von den zu Integrierenden. Kinder und Jugendliche aus sozial kulturellen Minderheiten brauchen die Chance zu erleben, dass sie bedeutsame Interaktionspartner sind, dass sie etwas können, was für die Mehrheitsgesellschaft relevant ist. Dann gelingt auch Integration.
An Fachleute aller Felder der Pädagogik richten sich deshalb die Beiträge in der Publikation »Die Kinder der multikulturellen Gesellschaft«. Neben einigen Grundsatzartikeln werden Projekte und Publikationen aus den Bereichen Prävention, Medien, Sexualität, Gender, Gesundheit, Ausbildung und Beruf, Integration, Partizipation und Interkulturelle Erziehung dargestellt. Eine kommentierte Literaturliste rundet die Publikation ab.

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Durchblick – MDA 20

Informationen zum Jugendschutz und Bausteine für die Bildungsarbeit
64 S. DIN-A4, Berlin 2005

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
MDA 20 (Hinweis: Zum Download mit rechter Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen.)

NEU – »Durchblick. Informationen zum Jugendschutz«

überarbeiteter und erweiterter Materialordner, Berlin 2015

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Risikofaktor Alkopops - MDA 19

Alkoholkonsum von Jugendlichen als Thema des Kinder- und Jugendschutzes
76 S. DIN-A4, Berlin 2003
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Frühzeitiger und übermäßiger Alkoholkonsum schadet Kindern und Jugendlichen. Deshalb ist es sinnvoll, bereits bei den Kindern und Jugendlichen mit der Aufklärung über die Risiken des Alkoholmissbrauchs zu beginnen. Die Beiträge in der neuen Broschüre der BAJ beschäftigen sich mit Konsumgewohnheiten, Werbung und Präventionsmöglichkeiten. Die BAJ will damit u.a. zur Auseinandersetzung mit dem Thema Alkohol anregen und Aktionsbeispiele vorstellen.
Aktueller Anlass ist der Trend vor allem jüngerer Jugendlicher zu Ready-mix- oder Premix-Getränken, den so genannten Alkopops. Mit ihrem süss-fruchtig-limonadigen Geschmack verdecken sie ihren Alkoholgehalt und laden geradezu ein, mehr als vernünftig zu trinken.
Mit einer auf diese Zielgruppe zugeschnittenen Werbestrategie wird suggeriert, gerade in diesen Flaschen sei »das richtige Leben« verborgen. Die Vorschriften des Jugendschutzgesetzes scheinen geradezu außer Kraft gesetzt. Deshalb hat der Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) besonders die Verantwortung des Handels mit Blick auf Alkopops hervorgehoben und gefordert, dass beim Verkauf alkoholhaltiger Mischgetränke die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden. Auch soll der Handel darauf achten, dass diese Getränke bei den Spirituosen und nicht bei den Erfrischungsgetränken aufgestellt werden. Die Erhebung einer Sondersteuer auf Alkopops begrüßt die BAJ in diesem Zusammenhang ebenfalls als eine Möglichkeit, dem Kinder- und Jugendschutz Rechnung zu tragen, da eine Anhebung des Preises zu einem reduzierten Konsum führt, wie Erfahrungen aus anderen europäischen Ländern zeigen.

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Medienkompetent/z vermitteln - MDA 18

90 S. DIN-A4, Berlin 2003

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
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Zu Hause - kein Ort der Geborgenheit - MDA 17

79 S. DIN-A4, Berlin 2003
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Gewalt im Kontext von Familie ist ein nach wie vor drängendes gesellschaftliches Phänomen. Dem gegenüber steht das Recht des Kindes auf eine gewaltfreie Erziehung und das neue Gewaltschutzgesetz. In den Beiträgen werden die verschiedenen Aspekte diskutiert.

  • Barbara Kavemann: Häusliche Gewalt. Gewalt gegen Frauen ist eine Herausforderung an den Kinderschutz
  • Heinz Jörgen Franz: Gewalt im familiären Kontext - Überlegungen zu einem vielschichtigen pädagogischen und gesellschaftlichen Phänomen
  • Ulrike Kreyssig: Berliner Interventionszentrale bei häuslicher Gewalt - BIG e.V. Fachbereich Kinder und Jugendliche
  • Rosemarie Daumüller: Trautes Heim......? Gewalt gegen Frauen und Kinder. Evangelische Frauenhäuser machen (sich) stark
  • Peter Werner: »Wege aus der häuslichen Gewalt«. Maßnahmeplan der Thüringer Landesregierung und der Beitrag der Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Thüringen e.V.
  • Kai-D. Bussmann: Das Recht auf gewaltfreie Erziehung aus juristischer und empirischer Sicht
  • Andrea Buskotte: Erziehung ohne Gewalt - Kinderrecht und Elternverantwortung. Fachforen zu Implementierung des Rechts auf gewaltfreie Erziehung

Im Anhang werden u.a. Rechtliche Rahmenbedingungen für die Erziehung in der Familie, das Kinderrechteverbesserungsgesetz, Auszüge aus dem neuen Gewaltschutzgesetz und der Empfehlungen der Jugendministerkonferenz wiedergegeben.

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»Für die Zivilgesellschaft begeistern statt nur gegen den Rechtsextremismus ankämpfen« - MDA 16

72 S. DIN-A4, Berlin 2002 (2. Auflage)

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
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Mädchen hier... Jungen da...!? – MDA 15

Überlegungen zur geschlechtsbewussten Arbeit in Handlungsfeldern des Kinder- und Jugendschutzes
64 S. DIN-A4, Berlin 2001

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"Darf ich 'mal den Ausweis sehen?" - Altersgrenzen im Kinder- und Jugendschutz - MDA 14

60 S. DIN-A4, Bonn 2001

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"Vor rechten Tönen schützen!" Gegensteuern bei rechtsextremistischen Orientierungen von Jugendlichen - MDA 13

77 S. DIN-A4, Bonn 2001

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Europäischer Jugendschutzatlas - MDA 12

NEU aktualisiert 2010

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) hat unter dem Titel »Jugendschutz in Ferienländern« in den letzten Jahren Informationen zum Kinder- und Jugendschutz in Europa gesammelt und die entsprechenden Jugendschutzvorschriften zusammengetragen. Die große Nachfrage von Eltern, Fachkräften, ehrenamtlichen Jugendleitern und Journalisten nach der Broschüre »Jugendschutz in Ferienländern« veranlasste die BAJ die Informationen über Jugendschutzvorschriften im Ausland erneut zu überarbeiten. Unsere aktuelle Erhebung läuft seit 2009. Der Fragebogen orientiert sich an den deutschen Jugendschutzbestimmungen und enthält darüber hinaus zusätzliche Aspekte, zum Beispiel zum Zugang zu Internetcafés.
Die BAJ hat die Botschaften in Berlin gebeten, die in den einzelnen Ländern zuständigen Autoritäten zu kontaktieren oder uns selbst Auskunft zu geben. Zudem haben wir uns in eigener Recherche bemüht Kontakt zu Stellen zu finden, die uns informieren könnten.
Derzeit liegen uns Angaben aus 27 europäischen Ländern vor. Darüber hinaus stehen der BAJ Informationen über Regelungen im Jugendschutz aus 5 außereuropäischen Staaten zur Verfügung.
Da der Begriff »Ferienländer« diesem Spektrum nicht mehr gerecht wird, werden wir die Ergebnisse als »Europäischer Jugendschutzatlas« veröffentlichen.
Die Ergebnisse sind wie bei unseren früheren Recherchen sehr verschieden und beziehen sich auf unterschiedlichen Quellen. Wir können davon ausgehen, dass die Jugendschutzbestimmungen, wie wir sie kennen, auch in anderen Ländern vorhanden sind, auch wenn diese Länder (ausgenommen Österreich und Liechtenstein) kein dezidiertes Gesetz haben. In einigen Fällen werden Jugendschutzbelange auf Provinz-, Kanton-, Bundesländer- oder auch auf kommunaler Ebene geregelt. Aus diesem Grund entbindet Sie die Lektüre unserer Übersicht nicht von der Verpflichtung, sich vor Ort noch einmal über die geltenden aktuellen Regelungen zu informieren. Eine Garantie für die Richtigkeit der in der Übersicht gemachten Angaben können wir nicht übernehmen, weil sich mit dem Zeitpunkt unserer Recherche die Jugendschutzbestimmungen in einzelnen Ländern bereits geändert haben könnten.
Wir sind dennoch davon überzeugt, dass wir mit den einzelnen Übersichten einen interessanten Beitrag im Feld des »europäischen Jugendschutzes« leisten können. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und viele nützliche Anregungen!
Die Jugendschutzbestimmungen der einzelnen Länder stehen als PDF-Datei zum kostenlosen Download bereit und werden laufend ergänzt:

Ferienländer einzeln (aus Jugendschutz in Ferienländern Stand 2005)

"Sicher ins Netz" - Empfehlungen für Internet-Cafés in der Offenen Jugendarbeit - MDA 11

57 S., DIN-A4, Bonn 2000

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
MDA 11 (Hinweis: Zum Download mit rechter Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen.)

@ction Jugend und Medien - Eine Gratwanderung zwischen Faszination und Verantwortung - MDA 10

40 S., DIN-A4, Bonn 1999

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
MDA 10 (Hinweis: Zum Download mit rechter Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen.)

Suchtprävention im Kinder- und Jugendschutz - Theoretische Grundlagen und Praxisprojekte - MDA 9

106 S., DIN-A4, Bonn 1999

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
MDA 9 (Hinweis: Zum Download mit rechter Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen.)

Medienkontrollinstitutionen in Deutschland - Eine Übersicht - MDA 8

83 S., DIN-A4, Bonn 1999 (vergriffen)
Aktualisierte, erweiterte Neuauflage 2010
erschienen in Reihe "argumente" unter dem Titel "Die Ordnung der Medienkontrolle in Deutschland"

Kinder- und Jugendschutz als gesetzlicher Auftrag - MDA 7

42 S., DIN-A4, Bonn 1998

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
MDA 7 (Hinweis: Zum Download mit rechter Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen.)

Hält die Kindersperre, was sie verspricht? Technischer Jugendschutz im analogen und digitalen Fernsehen - MDA 6

28 S., DIN-A4, Bonn 1998

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
MDA 6 (Hinweis: Zum Download mit rechter Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen.)

Der Wind weht schärfer. Immer mehr Jugendliche verlieren im Kampf um Ausbildung und Arbeit - MDA 5

81 S., DIN-A4, Bonn 1998

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
MDA 5 (Hinweis: Zum Download mit rechter Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen.)

Jugendschutz und Internet. Perspektiven des Jugendmedienschutzes angesichts der Entwicklungen in den neuen Medien - MDA 4

76 S., DIN-A4, Bonn 1997

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
MDA 4 (Hinweis: Zum Download mit rechter Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen.)

Medienpädagogik. Beiträge, Stellungnahmen und Praxisberichte - MDA 3

76 S., DIN-A4, Bonn 1997

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
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Alter Wein in neuen Schläuchen? Anmerkungen zur Beschreibung des Kinder- und Jugendschutzes in den Begriffen der neuen Steuerungsmodelle - MDA 2

47 S., DIN-A4, Bonn 1996

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Im Interesse der Kinder. Wohnumfeldverbesserung ist aktiver Kinder- und Jugendschutz - MDA 1

51 S., DIN-A4, Bonn 1996

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Kein Raum für Mißbrauch

Kein Raum für Missbrauch
Die BAJ unterstützt die Kampagne »Kein Raum für Missbrauch« des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs und deren Zielsetzung für ein gesamtgesellschaftliches Bündnis gegen sexualisierte Gewalt.

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gefördert durch: