Modelle Dokumente Analysen

pkt MDA 25: Impulse zur Medienkompetenz
pkt MDA 24: Kumpel Alkohol
pkt MDA 23: Richtig Geld ausgeben?!
pkt MDA 22: Kinder als Täter
pkt MDA 21: Die Kinder der multikulturellen Gesellschaft
pkt MDA 20: "Durchblick" - Informationen zum Jugendschutz und Bausteine für die Bildungsarbeit
pkt MDA 19: Risikofaktor Alkopops
pkt MDA 18: Medien kompetent/z vermitteln
pkt MDA 17: Zu Hause - kein Ort der Geborgenheit
pkt MDA 16: Für die Zivilgesellschaft begeistern statt nur gegen den Rechtsextremismus ankämpfen
pkt MDA 15: Mädchen hier... Jungen da...!?
pkt MDA 14: "Darf ich 'mal den Ausweis sehen?" - Altersgrenzen im Kinder- und Jugendschutz
pkt MDA 13: "Vor rechten Tönen schützen!" Gegensteuern bei rechtsextremistischen Orientierungen von Jugendlichen
pkt MDA 12 Europäischer Jugendschutzatlas (aktualisiert 2010)
pkt MDA 11: "Sicher ins Netz"
pkt MDA 10: @ction Jugend und Medien - Eine Gratwanderung zwischen Faszination und Verantwortung
pkt MDA 9: Suchtprävention im Kinder- und Jugendschutz
pkt MDA 8: Medienkontrollinstitutionen in Deutschland
pkt MDA 7: Kinder- und Jugendschutz als gesetzlicher Auftrag
pkt MDA 6: Hält die Kindersperre, was sie verspricht? Technischer Jugendschutz im analogen und digitalen Fernsehen
pkt MDA 5: Der Wind weht schärfer. Immer mehr Jugendliche verlieren im Kampf um Ausbildung und Arbeit
pkt MDA 4: Jugendschutz und Internet
pkt MDA 3: Medienpädagogik. Beiträge, Stellungnahmen und Praxisberichte
pkt MDA 2: Alter Wein in neuen Schläuchen? Anmerkungen zur Beschreibung des Kinder- und Jugendschutzes in den Begriffen der neuen Steuerungsmodelle
pkt MDA 1: Im Interesse der Kinder. Wohnumfeldverbesserung ist aktiver Kinder- und Jugendschutz

Impulse zur Medienkompetenz - MDA 25


Berlin 2010. DIN-A4, 80 Seiten. EUR 4,-

Die rasanten Entwicklungen der Informations- und Informationstechnologie bestimmen zunehmend die gesellschaftlichen Entwicklungen. Heutige Jugendliche sind bereits mit dem Internet aufgewachsen, die intensive Mediennutzung gehört zum Alltag der meisten Jugendlichen.
Medienkompetenz ist eine der Schlüsselqualifikationen. D.h., Jugendliche müssen die Anforderungen und Wirkungen verschiedener Mediensystem kennen, die Fähigkeit besitzen, medial vermittelte Wirklichkeiten kritisch zu reflektieren und mit Medien aktiv kommunizieren können.
In der Publikation werden die Vorträge einer Veranstaltung dokumentiert, die der Deutsche Caritasverband e.V., Referat Kinder- und Jugendhilfe gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und dem Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen (BVkE) im September 2009 durchgeführt hat.

Aus dem Inhalt:

  • Albrecht Kutteroff - Die JIM-Studie 2009 – Mediennutzungsverhalten heutiger Jugendlicher

PDF JIM-Studie 2009 (Hinweis: Zum Download mit rechter Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen.)

  • Niels Brüggen - Medienpädagogische Arbeit mit bildungsbenachteiligten Jugendlichen – Möglichkeiten und Herausforderungen
  • Sebastian Gutknecht - Gesetzlicher Jugendmedienschutz
  • Wilfried Grüßinger - Die Faszination von Computer und Konsolenspielen
  • Arnfried Böker - Das Thema »Multimedium Handy« in der pädagogischen Praxis
  • Nina Lübbesmeyer - Chatten ohne Risiko? Kinder und Jugendliche in Online-Kommunikationsdiensten
  • Ansgar Nowak - Exzessive Computerspieler in der Erziehungsberatung

Hier bestellenBezug der gedruckten Broschüre bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ).

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Kumpel Alkohol - MDA 24

Ein Manual zur Alkoholprävention an berufsbildenden Schulen

125 S. DIN-A4, Berlin 2007
Restexemplare Euro 4,-

Alkohol, der Stimmungsmacher, das Schlaf- und Beruhigungsmittel, der Geselligmacher, Enthemmer, Seelentröster, das Allroundmittel ist für viele Menschen der »gute Kumpel«, der sie durch den Alltag begleitet und ihnen zuverlässig zur Seite steht.
Jugendliche wachsen mit dieser Allgegenwart und der Selbstverständlichkeit des Alkoholkonsums auf. Obwohl sie in der Regel die gesundheitsschädigende Wirkung des Alkohols kennen, scheint das Bedürfnis nach Rausch bei vielen Jugendlichen – vor allem den Jungen – ein Teil des Lebens zu sein. Sie wollen durch den Alkoholkonsum beispielsweise die Realität ausblenden und ihre Stimmung verändern. Vergessen wird dabei oft, dass Alkoholkonsum im Jugendalter riskant ist, die Entwicklung einer stabilen Persönlichkeit erschwert und eine Abhängigkeitsentwicklung nicht auszuschließen ist. »Binge drinking« und »Flatrate-Partys« sind nur die extremsten Auswüchse dieser Entwicklung.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz hat sich mit der Problematik des jugendlichen Alkoholkonsums in einer neuen Broschüre »Kumpel Alkohol« auseinander gesetzt, um Schülerinnen und Schüler zu einem risikobewussten und eigenverantwortlichen Umgang mit Alkohol zu befähigen.
Die Broschüre ist in zwei Abschnitte untergliedert. Der erste Abschnitt beinhaltet eine theoretische Einführung mit grundlegenden Informationen für Lehrkräfte. Im zweiten Abschnitt sind in sechs themenbezogenen Bausteinen Unterrichtsmaterialien zusammen gestellt worden, die an berufsbildenden Schulen entwickelt und erprobt wurden. Erläuterungen zum Einsatz im Unterricht, Kopiervorlagen z. B. zu Zahlen und Fakten, Werbung, Wirkungsweise, Risikomanagement sowie Gesetzesgrundlagen, erleichtern den Einsatz im Unterricht.

Hier bestellenWeitere Informationen und Bezug der gedruckten Broschüre bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ).

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Richtig Geld ausgeben?! - MDA 23

Internetadressen zu Konsumerziehung, Umgang mit Geld, Schulden und Handys
61 S. DIN-A4, Berlin 2005 (vergriffen)

Das Thema Jugendliche und Konsum hat in der letzten Zeit erhebliches Interesse geweckt. Während die Medien häufig ein Bild von Jugendlichen zeichnen, wonach diese unabhängig von zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln, hemmungslos konsumieren, belegen andere einen durchaus rationalen Umgang mit Konsum. Rational bedeutet ein den Bedürfnissen optimal angepasstes Kaufverhalten. Fast ¾ aller Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren zeigen diesen rationalen Konsumstil. Das bedeutet aber auch, dass mehr als 25% aller Heranwachsenden unsicher oder potenziell problematisch mit Geld umgehen.
Konsummuster von Jugendlichen sind nicht homogen und lassen zumindest teilweise auf mangelnde Reflexion und mangelndes Wissen oder unzulängliche Fertigkeiten im Umgang mit Geld schließen. In den letzten Jahren wurden daher zunehmend Maßnahmen entwickelt, die durch ihren informativen Charakter die Selbstständigkeit von Kindern und Jugendlichen fördern sollen. Vor dem Hintergrund des sich verändernden Verständnisses der Selbstverantwortlichkeit von jungen Heranwachsenden ist eine Vielzahl von Internetangeboten entstanden, die Kindern und Jugendlichen und/ oder Fachkräften Materialien zur kritischen Konsumerziehung, zum Umgang mit Geld und zur Schuldenprävention an die Hand geben.

Auf Grund der schnell wechselnden Inhalte im Internet haben wir die MDA als Online- und als Printversion eingestellt. Interessante Angebote zum Thema Jugend und Konsum bzw. Verschuldung haben wir als Linkliste in einer PDF-Datei zusammengestellt:

PDF Linkliste Konsum (Hinweis: Zum Download mit rechter Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen.)

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Kinder als Täter - MDA 22

Kinder- und Jugendkriminalität als Thema des Kinder- und Jugendschutzes
101 S. DIN-A4, Berlin 2006
Einzelexemplare Euro 4,-

Zeitungen und Zeitschriften, aber auch die Magazinsendungen des Fernsehens bringen Gewalt von Kindern und Jugendlichen immer wieder gerne in die aktuelle Diskussion – sei es durch Amokläufe von Schülern oder andere Schlagzeilen. Dabei wird oftmals das Bild einer ständig gewalttätiger werdenden Jugend gezeichnet.
Auch der Kinder- und Jugendschutz nimmt das Thema unter dem Aspekt der Gewaltprävention in den Blick. Mit der vorliegenden Publikation will die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz zum einen über das tatsächliche Ausmaß der Kinder- und Jugendkriminalität informieren – speziell über die Entwicklung bei Mädchen und jungen Frauen. Zum anderen sollen aber auch Projekte und Maßnahmen der Gewaltprävention vorgestellt werden, soll dargestellt werden, dass man und wie man frühzeitig auf Mädchen und Jungen einwirken kann, um ihnen Alternativen zum gewalttätigen Austragen von Konflikten aufzuzeigen. Wann und wie solche Programme wirken, auch damit setzt sich ein Beitrag in der Publikation auseinander.
Aus dem Inhalt:

  • Kinder und Gewalt. Entwicklungen der Kinder- und Jugendkriminalität und deren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit – Franziska Seyboth-Teßmer
  • Bedingungen, Funktionen und Folgen von Gewaltausübung bei weiblichen Jugendlichen. Konsequenzen für die Gewaltprävention – Dr. Mirja Silkenbeumer
  • Gewaltpräventive Programme. Ergebnisse verschiedener Wirkungsstudien und Entwicklung von Qualitätsstandards – Carmen Trenz
  • Auszug aus dem Zweiten Periodischen Sicherheitsbericht der Bundesregierung

Hier bestellen Weitere Informationen und Bezug der gedruckten Broschüre bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ).

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Die Kinder der multikulturellen Gesellschaft - MDA 21

Jugendliche mit Migrationshintergrund als Zielgruppe des Kinder- und Jugendschutzes
132 S. DIN-A4, Berlin 2005
Einzelexemplare Euro 4,-

In Deutschland leben etwa 1,4 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren mit Migrationshintergrund. Die Integration dieser Kinder und Jugendlichen ist eine der wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben, die nur im Zusammenspiel aller Beteiligten gelingen kann.
Integration muss, wenn sie gelingen soll, von allen Beteiligten gewollt werden und nicht nur von den zu Integrierenden. Kinder und Jugendliche aus sozial kulturellen Minderheiten brauchen die Chance zu erleben, dass sie bedeutsame Interaktionspartner sind, dass sie etwas können, was für die Mehrheitsgesellschaft relevant ist. Dann gelingt auch Integration.
An Fachleute aller Felder der Pädagogik richten sich deshalb die Beiträge in der Publikation »Die Kinder der multikulturellen Gesellschaft«. Neben einigen Grundsatzartikeln werden Projekte und Publikationen aus den Bereichen Prävention, Medien, Sexualität, Gender, Gesundheit, Ausbildung und Beruf, Integration, Partizipation und Interkulturelle Erziehung dargestellt. Eine kommentierte Literaturliste rundet die Publikation ab.

Hier bestellen Weitere Informationen und Bezug der gedruckten Broschüre bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ).

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Durchblick – MDA 20

Informationen zum Jugendschutz und Bausteine für die Bildungsarbeit
64 S. DIN-A4, Berlin 2005
Restexemplare Stück EURO 2,-

Kindern und Jugendlichen Informationen zum Kinder- und Jugendschutz zu vermitteln ist eine wichtige Aufgabe von Schulen und außerschulischer Bildungsarbeit. Mit der aktuellen Publikation »Durchblick« soll Lehrerinnen und Lehrern an Schulen und Hochschulen, aber auch Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus dem Bereich der Jugend(verbands)-arbeit der Einstieg in das Thema »Der ordnungsrechtliche Kinder- und Jugendschutz« erleichtert werden. Zielsetzung dieser Publikation ist es, die wichtigsten Regelungen zum Jugendschutzgesetz, zum Jugendmedienschutz und zum Jugendarbeitsschutzgesetz in klarer, verständlicher und praxisnaher Art und Weise darzulegen.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz hat deshalb eine Broschüre mit CD-ROM veröffentlicht, wo nicht nur alle Informationen zum gesetzlichen Jugendschutz enthalten sind, sondern auch Module für Unterrichtsstunden mit Materialien und Beispielen, um das Bekannt werden mit den Vorschriften (z.B. bezogen auf den Konsum von Alkohol und Zigaretten, den Bereich der Medien, Altersfreigaben, Sendezeitbeschränkungen und den Jugendarbeitsschutz) interessant und anschaulich zu machen. Drei verschiedene didaktische Module für den Einsatz im Unterricht in den Klassen 7-9, in der Jugendarbeit und für die Ausbildung von Erzieher/inne/n und Sozialpädagog/inn/en wurden hierzu erarbeitet.
Die CD-ROM enthält alle gesetzlichen Regelungen – teilweise in den Sprachen englisch, französisch, spanisch, türkisch und russisch. Als besonderer Service stehen darüber hinaus verschiedene Powerpoint-Präsentationen zur Verfügung, die unmittelbar eingesetzt werden können und in engem Zusammenhang mit den Unterrichtsmodulen stehen. Verschiedene Praxisbeispiele lehnen sich an die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen an und wollen dadurch den Bezug und die Relevanz des Jugendschutzgesetzes noch stärker verdeutlichen.
Alle Materialien sind fachlich fundiert und anschaulich gestaltet, um dem Ziel, einer breiteren Bekanntmachung des Jugendschutzgesetzes näher zu kommen.

Hier bestellen Weitere Informationen und Bezug der gedruckten Broschüre bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ).

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Risikofaktor Alkopops - MDA 19

Alkoholkonsum von Jugendlichen als Thema des Kinder- und Jugendschutzes
76 S. DIN-A4, Berlin 2003
Restexemplare Stück EURO 2,-

Frühzeitiger und übermäßiger Alkoholkonsum schadet Kindern und Jugendlichen. Deshalb ist es sinnvoll, bereits bei den Kindern und Jugendlichen mit der Aufklärung über die Risiken des Alkoholmissbrauchs zu beginnen. Die Beiträge in der neuen Broschüre der BAJ beschäftigen sich mit Konsumgewohnheiten, Werbung und Präventionsmöglichkeiten. Die BAJ will damit u.a. zur Auseinandersetzung mit dem Thema Alkohol anregen und Aktionsbeispiele vorstellen.
Aktueller Anlass ist der Trend vor allem jüngerer Jugendlicher zu Ready-mix- oder Premix-Getränken, den so genannten Alkopops. Mit ihrem süss-fruchtig-limonadigen Geschmack verdecken sie ihren Alkoholgehalt und laden geradezu ein, mehr als vernünftig zu trinken.
Mit einer auf diese Zielgruppe zugeschnittenen Werbestrategie wird suggeriert, gerade in diesen Flaschen sei »das richtige Leben« verborgen. Die Vorschriften des Jugendschutzgesetzes scheinen geradezu außer Kraft gesetzt. Deshalb hat der Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) besonders die Verantwortung des Handels mit Blick auf Alkopops hervorgehoben und gefordert, dass beim Verkauf alkoholhaltiger Mischgetränke die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden. Auch soll der Handel darauf achten, dass diese Getränke bei den Spirituosen und nicht bei den Erfrischungsgetränken aufgestellt werden. Die Erhebung einer Sondersteuer auf Alkopops begrüßt die BAJ in diesem Zusammenhang ebenfalls als eine Möglichkeit, dem Kinder- und Jugendschutz Rechnung zu tragen, da eine Anhebung des Preises zu einem reduzierten Konsum führt, wie Erfahrungen aus anderen europäischen Ländern zeigen.

Hier bestellen Weitere Informationen und Bezug der gedruckten Broschüre bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ).

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Medienkompetent/z vermitteln - MDA 18

90 S. DIN-A4, Berlin 2003

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
PDF MDA 18 (Hinweis: Zum Download mit rechter Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen.)

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Zu Hause - kein Ort der Geborgenheit - MDA 17

79 S. DIN-A4, Berlin 2003
Restexemplare Stück EURO 2,-

Gewalt im Kontext von Familie ist ein nach wie vor drängendes gesellschaftliches Phänomen. Dem gegenüber steht das Recht des Kindes auf eine gewaltfreie Erziehung und das neue Gewaltschutzgesetz. In den Beiträgen werden die verschiedenen Aspekte diskutiert.

  • Barbara Kavemann: Häusliche Gewalt. Gewalt gegen Frauen ist eine Herausforderung an den Kinderschutz
  • Heinz Jörgen Franz: Gewalt im familiären Kontext - Überlegungen zu einem vielschichtigen pädagogischen und gesellschaftlichen Phänomen
  • Ulrike Kreyssig: Berliner Interventionszentrale bei häuslicher Gewalt - BIG e.V. Fachbereich Kinder und Jugendliche
  • Rosemarie Daumüller: Trautes Heim......? Gewalt gegen Frauen und Kinder. Evangelische Frauenhäuser machen (sich) stark
  • Peter Werner: »Wege aus der häuslichen Gewalt«. Maßnahmeplan der Thüringer Landesregierung und der Beitrag der Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Thüringen e.V.
  • Kai-D. Bussmann: Das Recht auf gewaltfreie Erziehung aus juristischer und empirischer Sicht
  • Andrea Buskotte: Erziehung ohne Gewalt - Kinderrecht und Elternverantwortung. Fachforen zu Implementierung des Rechts auf gewaltfreie Erziehung

Im Anhang werden u.a. Rechtliche Rahmenbedingungen für die Erziehung in der Familie, das Kinderrechteverbesserungsgesetz, Auszüge aus dem neuen Gewaltschutzgesetz und der Empfehlungen der Jugendministerkonferenz wiedergegeben.

Hier bestellen Weitere Informationen und Bezug der gedruckten Broschüre bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ).

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»Für die Zivilgesellschaft begeistern statt nur gegen den Rechtsextremismus ankämpfen« - MDA 16

72 S. DIN-A4, Berlin 2002 (2. Auflage)

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
PDF MDA 16 (Hinweis: Zum Download mit rechter Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen.)

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Mädchen hier... Jungen da...!? – MDA 15

Überlegungen zur geschlechtsbewussten Arbeit in Handlungsfeldern des Kinder- und Jugendschutzes
64 S. DIN-A4, Berlin 2001

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
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"Darf ich 'mal den Ausweis sehen?" - Altersgrenzen im Kinder- und Jugendschutz - MDA 14

60 S. DIN-A4, Bonn 2001

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
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"Vor rechten Tönen schützen!" Gegensteuern bei rechtsextremistischen Orientierungen von Jugendlichen - MDA 13

77 S. DIN-A4, Bonn 2001

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
PDF MDA 13 (Hinweis: Zum Download mit rechter Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen.)

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Europäischer Jugendschutzatlas - MDA 12

NEU aktualisiert 2010

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) hat unter dem Titel »Jugendschutz in Ferienländern« in den letzten Jahren Informationen zum Kinder- und Jugendschutz in Europa gesammelt und die entsprechenden Jugendschutzvorschriften zusammengetragen. Die große Nachfrage von Eltern, Fachkräften, ehrenamtlichen Jugendleitern und Journalisten nach der Broschüre »Jugendschutz in Ferienländern« veranlasste die BAJ die Informationen über Jugendschutzvorschriften im Ausland erneut zu überarbeiten. Unsere aktuelle Erhebung läuft seit 2009. Der Fragebogen orientiert sich an den deutschen Jugendschutzbestimmungen und enthält darüber hinaus zusätzliche Aspekte, zum Beispiel zum Zugang zu Internetcafés.
Die BAJ hat die Botschaften in Berlin gebeten, die in den einzelnen Ländern zuständigen Autoritäten zu kontaktieren oder uns selbst Auskunft zu geben. Zudem haben wir uns in eigener Recherche bemüht Kontakt zu Stellen zu finden, die uns informieren könnten.
Derzeit liegen uns Angaben aus 27 europäischen Ländern vor. Darüber hinaus stehen der BAJ Informationen über Regelungen im Jugendschutz aus 5 außereuropäischen Staaten zur Verfügung.
Da der Begriff »Ferienländer« diesem Spektrum nicht mehr gerecht wird, werden wir die Ergebnisse als »Europäischer Jugendschutzatlas« veröffentlichen.
Die Ergebnisse sind wie bei unseren früheren Recherchen sehr verschieden und beziehen sich auf unterschiedlichen Quellen. Wir können davon ausgehen, dass die Jugendschutzbestimmungen, wie wir sie kennen, auch in anderen Ländern vorhanden sind, auch wenn diese Länder (ausgenommen Österreich und Liechtenstein) kein dezidiertes Gesetz haben. In einigen Fällen werden Jugendschutzbelange auf Provinz-, Kanton-, Bundesländer- oder auch auf kommunaler Ebene geregelt. Aus diesem Grund entbindet Sie die Lektüre unserer Übersicht nicht von der Verpflichtung, sich vor Ort noch einmal über die geltenden aktuellen Regelungen zu informieren. Eine Garantie für die Richtigkeit der in der Übersicht gemachten Angaben können wir nicht übernehmen, weil sich mit dem Zeitpunkt unserer Recherche die Jugendschutzbestimmungen in einzelnen Ländern bereits geändert haben könnten.
Wir sind dennoch davon überzeugt, dass wir mit den einzelnen Übersichten einen interessanten Beitrag im Feld des »europäischen Jugendschutzes« leisten können. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und viele nützliche Anregungen!
Die Jugendschutzbestimmungen der einzelnen Länder stehen als PDF-Datei zum kostenlosen Download bereit und werden laufend ergänzt:

Ferienländer einzeln (aus Jugendschutz in Ferienländern Stand 2005)

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"Sicher ins Netz" - Empfehlungen für Internet-Cafés in der Offenen Jugendarbeit - MDA 11

57 S., DIN-A4, Bonn 2000

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
PDF MDA 11 (Hinweis: Zum Download mit rechter Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen.)

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@ction Jugend und Medien - Eine Gratwanderung zwischen Faszination und Verantwortung - MDA 10

40 S., DIN-A4, Bonn 1999

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
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Suchtprävention im Kinder- und Jugendschutz - Theoretische Grundlagen und Praxisprojekte - MDA 9

106 S., DIN-A4, Bonn 1999

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
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Medienkontrollinstitutionen in Deutschland - Eine Übersicht - MDA 8

83 S., DIN-A4, Bonn 1999 (vergriffen)
Aktualisierte, erweiterte Neuauflage 2004
erschienen in Reihe "argumente" unter dem Titel "Die Ordnung der Medienkontrolle in Deutschland"

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Kinder- und Jugendschutz als gesetzlicher Auftrag - MDA 7

42 S., DIN-A4, Bonn 1998

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
PDF MDA 7 (Hinweis: Zum Download mit rechter Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen.)

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Hält die Kindersperre, was sie verspricht? Technischer Jugendschutz im analogen und digitalen Fernsehen - MDA 6

28 S., DIN-A4, Bonn 1998

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
PDF MDA 6 (Hinweis: Zum Download mit rechter Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen.)

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Der Wind weht schärfer. Immer mehr Jugendliche verlieren im Kampf um Ausbildung und Arbeit - MDA 5

81 S., DIN-A4, Bonn 1998

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
PDF MDA 5 (Hinweis: Zum Download mit rechter Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen.)

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Jugendschutz und Internet. Perspektiven des Jugendmedienschutzes angesichts der Entwicklungen in den neuen Medien - MDA 4

76 S., DIN-A4, Bonn 1997

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
PDF MDA 4 (Hinweis: Zum Download mit rechter Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen.)

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Medienpädagogik. Beiträge, Stellungnahmen und Praxisberichte - MDA 3

76 S., DIN-A4, Bonn 1997

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
PDF MDA 3 (Hinweis: Zum Download mit rechter Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen.)

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Alter Wein in neuen Schläuchen? Anmerkungen zur Beschreibung des Kinder- und Jugendschutzes in den Begriffen der neuen Steuerungsmodelle - MDA 2

47 S., DIN-A4, Bonn 1996

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
PDF MDA 2 (Hinweis: Zum Download mit rechter Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen.)

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Im Interesse der Kinder. Wohnumfeldverbesserung ist aktiver Kinder- und Jugendschutz - MDA 1

51 S., DIN-A4, Bonn 1996

Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit:
PDF MDA 1 (Hinweis: Zum Download mit rechter Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen.)

 
Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ), Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Tel.: 030-400 40 300, E-Mail: info@bag-jugendschutz.de