Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis
Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis will
- als Jugendschutz-Fachzeitschrift aktuelle und grundsätzliche Themen aufgreifen
- wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfahrungen verbreiten
- Themen mittels wissenschaftlich-praktischer Beiträge aufbereiten
- einen Beitrag zum interdisziplinären Austausch leisten
- Argumentationshilfen anbieten
- Meinungsbildungsprozesse aus der Sicht des Kinder- und Jugendschutzes initiieren, begleiten und beeinflussen
- deutlich machen, dass Kinder- und Jugendschutz Fachaufgabe und Querschnittsaufgabe in der Kinder- und Jugendhilfe und der
Kindheits- und Jugendforschung ist. - den Kinder- und Jugendschutz gesellschaftspolitisch stärken
Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis richtet sich an
Fachkräfte der öffentlichen und freien Kinder- und Jugendhilfe in Jugendämtern, Fachorganisationen der Kinder- und Jugendhilfe und der öffentlichen und freien Träger der Wohlfahrtspflege auf Bundes- und Länderebene, Hochschullehrerinnen und -lehrer und Studierende sowie politische Mandatsträger auf Landes- und Bundesebene.
KJug ist die Fachzeitschrift zum Kinder- und Jugendschutz. KJug erscheint bereits seit 1955 und wird vierteljährlich von der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) herausgegeben, die damit einen Beitrag zum interdisziplinären Austausch leisten will. Die Handlungsfelder des heutigen Kinder- und Jugendschutzes sind vielfältig und reichen von Gewalt gegen Mädchen und Jungen und Missbrauch, über den Medienkonsum, Suchtgefährdungen, Jugenddelinquenz u.v.m.
Themen der aktuellen Ausgaben sind:
- »Von Pillen, Vapes & Co.« - Konsumtrends bei Jugendlichen
- Prävention inklusiv!
- Jugend(Medien)Schutz im KI-Zeitalter
- Ganztag als Präventionsraum
KJug Online
Alle Ausgaben und Informationen zum Bezug finden sich unter KJug-Online → www.kjug-zeitschrift.de
Quelle: Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V., Berlin, August 2025