Report: Epstein-Files: Anlass für Hass und Propaganda online
Jugendliche stoßen schnell auf Antisemitismus, Desinformationen und extremistische NarrativeDie Veröffentlichung der »Epstein-Files« hat den Fall des verurteilten Sexualstraftäters erneut ins Zentrum öffentlicher Debatten gerückt. Im Netz entwickelt sich das Thema rasch über journalistische Aufarbeitung hinaus zur Projektionsfläche für Verschwörungserzählungen, Antisemitismus sowie rechtsextreme und islamistische Propaganda. Intransparente Aktenfreigabe, offene Fragen und die Einbindung prominenter Namen begünstigen Spekulationen und Unsicherheiten. Besonders für Kinder und Jugendliche entsteht so ein risikoreiches Kommunikationsklima, in dem reale Gewaltverbrechen mit Desinformation und Extremismus verschränkt werden.
Mehr über die Rechercheergebnisse von jugendschutz.net findet sich im Report »Epstein-Files: Anlass für Hass und Propaganda online. Jugendliche stoßen schnell auf Antisemitismus, Desinformationen und extremistische Narrative«.
Online unter Report: Epstein-Files: Anlass für Hass und Propaganda online | jugendschutz.net
Quelle: Meldung von jugendschutz.net, Mainz, 17. März 2026