BAJ beim DJHT in Leipzig
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. hat, gemeinsam mit der Katholischen Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NRW e.V., der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) Landesstelle Nordrhein-Westfalen und der Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt NRW (PsG) am Messestand informative Einblicke in den Kinder- und Jugendschutz in Form von kollegialen Gesprächen, Zeitschriften und Materialien zum Mitnehmen angeboten. Das Interesse am Thema Jugendschutz und den Zeitschriften, Broschüren und Flyern war sehr hoch.
Auch die Gesprächsrunden waren gut besucht. So hat die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) NRW unter dem Titel »Wer darf was ab wann?« Angebote vorgestellt, mit denen der Jugendschutz spielerisch erklärt werden kann. Am Beispiel von Elterntalk NRW wurde diskutiert, wie in der niedrigschwelligen Zusammenarbeit mit Eltern Teilhabe verwirklicht werden kann. In der Talkrunde der BAJ stand die Cannabisprävention im Mittelpunkt. Das Projekt mobidrog, eine mobile Drogenberatung im Landkreis Zwickau stellte Angebote zur Cannabisprävention an Schulen vor.
Im Fachforum der BAJ »Zwischen Legalisierung und Verbot. Ein Jahr Cannabislegalisierung und die Konsequenzen für die Praxis der Kinder- und Jugendhilfe« wurde, mit Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis, eine erste Zwischenbilanz der seit dem 01. April 2024 geltenden Cannabisregelungen gezogen. An der Veranstaltung nahmen ca. 170 interessierte Fachkräfte aus Jugendämter, von Freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe Schulen und Beratungsstellen teil.
Quelle: Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V., Berlin, 16. Mai 2025