Newsletter
JUGENDSCHUTZ-Newsletter Nr. 11
Guten Tag,
auch in dieser Ausgabe unseres Newsletters haben wir wieder aktuelle Entwicklungen und Veröffentlichungen rund um den Kinder- und Jugendschutz zusammengestellt. Im Mittelpunkt stehen unter anderem unser digitaler Fachtag zum Jugendschutz in der Öffentlichkeit, ein neues Dossier zur medienpädagogischen Elternarbeit sowie die nationalen und EU-weiten Entwicklungen zum Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt. Darüber hinaus geben wir einen Einblick in aktuelle Ergebnisse zum Alkoholkonsum junger Menschen und die Wahrnehmung von Cybergrooming.
Wir wünschen eine interessante Lektüre!
Ihr Team vom JUGENDSCHUTZ-Newsletter
Digitaler Fachtag der BAJ und Jugendschutzlandesstellen zum Jugendschutz in der Öffentlichkeit
Am 29. September veranstalteten die BAJ und verschiedene Landesstellen für Kinder- und Jugendschutz einen bundesweiten digitalen Fachtag zum Thema »Jugendschutz in der Öffentlichkeit – Herausforderungen, Chancen und Verantwortlichkeiten«. Mit mehr als 100 Teilnehmenden stieß die Veranstaltung auf großes Interesse. Im Mittelpunkt standen aktuelle Fragen des gesetzlichen und erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes sowie der bundesweite Austausch von Jugendschutzfachkräften.
Die Teilnehmenden erhielten zu Beginn einen Überblick über die Regelungen des Jugendschutzgesetzes im öffentlichen Raum (§§ 4-9 JuSchG). Inhalt dieser Regelungen sind die Alters- und Zeitgrenzen für Jugendliche in Gaststätten, bei Tanzveranstaltungen, oder bei der Abgabe von Alkohol, Tabak und E-Zigaretten. Diskussionspunkt war auch die geplante Abschaffung des begleiteten Trinkens (§ 9 Abs. 2 JuSchG). Einen weiteren Schwerpunkt bildete die Vorstellung der bald erscheinenden, umfangreich überarbeiteten Leitlinien des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes in NRW und deren Schnittstellen zum Jugendschutz in der Öffentlichkeit. Eine zentrale Erkenntnis hierbei: Zeitgemäßer Jugendschutz muss an den Lebenswelten junger Menschen ansetzen und analoge wie digitale Räume gleichermaßen berücksichtigen.
Im Rahmen einer offenen Gesprächsrunde unter den teilnehmenden Fachkräften zeigte sich darüber hinaus die große Bandbreite aktueller Herausforderungen: benannt wurden insbesondere neuere Konsumformen wie Vapes, Cannabis und synthetische Substanzen, die Einhaltung des Jugendschutzes an 24-Stunden-Verkaufsstellen und Automaten, Veranstaltungsgrauzonen sowie die Erarbeitung und Umsetzung von Schutzkonzepten.
In fünf parallelen Praxisforen vertieften die Teilnehmenden anschließend Themen wie öffentliche Freiräume für junge Menschen, Awareness und sicheres Feiern, Jugendschutz im Gaming, die Zusammenarbeit beim gesetzlichen Jugendschutz am Beispiel von 24-Stunden-Shops und Automaten sowie die Prävention von Jugendkriminalität im öffentlichen Raum.
Der digitale Fachtag verdeutlichte, dass Jugendschutz im öffentlichen Raum weit über die Kontrolle der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben hinausgeht. Wirksamer Kinder- und Jugendschutz erfordert neben klaren gesetzlichen Rahmenbedingungen präventive Angebote, qualifizierte Fachkräfte, eine gute Vernetzung der beteiligten Akteure und Institutionen sowie die Beteiligung junger Menschen selbst.
Quelle: Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V., Berlin, 29. September 2026
Neues Dossier »Medienpädagogische Zusammenarbeit mit Eltern« erschienen
Eltern spielen eine zentrale Rolle dabei, Kinder und Jugendliche bei einem sicheren und selbstbestimmten Umgang mit digitalen Medien zu begleiten. Doch wie kann eine gute medienpädagogische Zusammenarbeit mit Eltern gelingen und wie können sie in der Medienerziehung unterstützt werden?
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) hat gemeinsam mit verschiedenen Landesstellen für Kinder- und Jugendschutz das Dossier »Medienpädagogische Zusammenarbeit mit Eltern« in einer aktualisierten Neuauflage veröffentlicht. Das erstmals 2021 erschienene Dossier wurde umfangreich überarbeitet und um aktuelle Angebote und Materialien aus der Arbeit der Landesstellen ergänzt.
Vorgestellt werden bewährte Formate aus den Landesstellen, etwa zur Vernetzung von Eltern zum Thema Medienbildung sowie Materialien zu Herausforderungen wie Cybermobbing oder Cybergrooming. Darüber hinaus bietet das Dossier einen Überblick über Fortbildungsangebote. Die Publikation richtet sich insbesondere an Eltern sowie an Fachkräfte aus pädagogischen Arbeitsfeldern.
Das Dossier steht online kostenfrei zur Verfügung: https://www.bag-jugendschutz.de/de/dossiers
Quelle: Pressemitteilung der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V., Berlin, 30. September 2026
BAJ vertreten bei Podiumsdiskussion zu Mediennutzung und mentaler Gesundheit
Unter dem Titel »Mediennutzung bei Kindern und Jugendlichen – Auswirkungen auf mentale Gesundheit und regulatorische Implikationen« fand am 22. September im Rahmen der 21. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie an der Universität Ulm eine öffentliche Podiumsdiskussion statt. Für die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) nahm der Vorstandsvorsitzende Klaus Hinze an der Diskussion teil.
Ziel der Diskussion war es die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen mit ihren Auswirkungen auf mentale Gesundheit zu thematisieren und regulatorische Implikationen zu benennen. Angesprochen wurden Risiken der Mediennutzung in der frühen Kindheit, Risiken einer exzessiven Nutzung von Social-Media-Angeboten, Cybermobbing und weitere Risiken aus der Perspektive der Neurologie und klinischen Psychologie, aber auch der Sozialwissenschaften und Mediennutzungsforschung. Aus Sicht des Kinder- und Jugendmedienschutzes wurde der Dreiklang von Schutz, Befähigung und Teilhabe junger Menschen in den Fokus gerückt und auf die Notwendigkeit der Medienbildung junger Menschen in Schule und Freizeit, aber auch der Angebote für Eltern hingewiesen.
Quelle: Meldung der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V., Berlin, 30. September 2026
Bericht zur Kinder- und Jugendbeteiligung im digitalen Jugendschutz veröffentlicht
Anknüpfend an die im Juni 2026 veröffentlichten Handlungsempfehlungen der Expertenkommission »Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt« wurde am 07. September der Bericht zur Kinder- und Jugendbeteiligung vorgelegt. Dieser skizziert die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an der Arbeit der Expertenkommission zum sicheren Aufwachsen in der digitalen Welt. Um die Perspektive junger Menschen abzubilden, wurden sieben Workshops mit jungen Menschen im Alter von 12 bis 18 Jahren durchgeführt. Diskutiert wurden hierbei medienbezogene Alltagssituationen, Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze, die im Austausch mit der Expertenkommission besprochen wurden. Aus diesem Beteiligungsprozess sind insgesamt 70 Forderungen entstanden. Diese teilen sich auf die vier Themenbereiche: Medienkompetenz, Kinderschutz und Sicherheit, Wohlergehen und mentale Gesundheit sowie Künstliche Intelligenz auf. Zentrale Forderungen aus Kinder- und Jugendperspektive sind eine stärkere Verantwortung der Plattformanbieter, sichere und altersgerechte digitale Angebote, die Förderung von Medienkompetenz sowie eine bessere Beteiligung junger Menschen an Entscheidungen über ihre digitale Lebenswelt. Die Jugendlichen sprechen sich dabei für eine Verbindung von Schutz, Befähigung und Selbstbestimmung statt für pauschale Verbote aus.
Quelle: Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin, 07. September 2026
Abschlussbericht der Expertenkommission »Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt«
Am 11. September wurde der Abschlussbericht der Expertenkommission »Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt« an Bundesbildungs- und Familienministerin Karin Prien übergeben. Der rund 330 Seiten umfassende Bericht enthält 56 Handlungsempfehlungen für ein sicheres Aufwachsen in der digitalen Welt.
Für die begleitende Abschlussveranstaltung kamen Vertreter:innen aus Politik, Wissenschaft, Praxis und Zivilgesellschaft zusammen, um zentrale Erkenntnisse der interdisziplinären Expertenkommission aufzugreifen. In fünf Panels wurden entlang unterschiedlicher Altersgruppen Herausforderungen des digitalen Aufwachsens diskutiert. Als roter Faden zog sich durch alle Diskussionen der Dreiklang aus Schutz, Befähigung und Teilhabe. Kinder- und Jugendschutz wurde dabei nicht ausschließlich als Schutz vor Gefährdungen verstanden, sondern gleichermaßen als Aufgabe, junge Menschen zu stärken, ihre Medienkompetenz zu fördern und ihnen Teilhabe in digitalen Lebenswelten zu ermöglichen. Zugleich wurde diskutiert, welche Akteure für Prävention, Intervention und die Umsetzung geeigneter Schutzmaßnahmen Verantwortung tragen.
Mit dem Abschlussbericht liegt nun eine wichtige Grundlage für die politische und gesetzgeberische Weiterentwicklung des Kinder- und Jugendschutzes in Deutschland vor. Bildungs- und Familienministerin Prien kündigte auf Basis der Empfehlungen ein Eckpunktepapier für Oktober 2026 an.
Zum Abschlussbericht: https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/service/publikationen/unabhaengige-expertenkommission-kinder-und-jugendschutz-in-der-digitalen-welt--294106
Quelle: Meldung des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ), Berlin, 11. September 2026
EU-Kommission legt EU KIDS Act zum Schutz Minderjähriger im digitalen Raum vor
Die Europäische Kommission hat am 17. September einen Entwurf für den neuen EU KIDS Act vorgelegt, mit dem der Schutz von Kindern und Jugendlichen bei der Nutzung von Online-Diensten europaweit gestärkt und verbessert werden soll. Darin vorgesehen ist unter anderem, dass Kinder unter 13 Jahren europaweit keinen eigenen Zugang zu sozialen Medien erhalten und Minderjährige erst ab 15 Jahren eigenständig Social-Media-Konten eröffnen können. Für die Altersgruppe der 13- bis 15-Jährigen sollen unter elterlicher Kontrolle eingeschränkte Konten möglich sein.
Daneben sieht der Entwurf umfassende »Safety-by-Design-Vorgaben« für Online-Dienste sozialer Medien, Video-Sharing, Online-Videospiele, KI-Begleiter und Chatbots vor, die Nutzer:innen unter 18 Jahren erreichen. Unter anderem sollen suchtfördernde Gestaltungselemente, profilbasierte Empfehlungsmechanismen mit potenziell schädlichen Inhalten sowie bestimmte Kontaktmöglichkeiten eingeschränkt werden. Zudem soll ein Verbot des Endlos-Scrollens ohne manuelles Weiterklicken sowie von Push-Benachrichtigungen während der Nachtruhe durchgesetzt werden. Profile Minderjähriger sollen standardmäßig privat eingestellt sein. Online-Dienste und App-Stores sollen Instrumente zur Altersfeststellung einsetzen. Vorgeschlagen wird hierbei die EU-App zur Altersüberprüfung, bei der keine Identitätsdokumente oder biometrische Daten gespeichert werden.
Insbesondere sehr große Online-Plattformen müssen nach dem EU KIDS Act künftig mittels eines sogenannten Compliance-Plan nachweisen, dass ihre Angebote für Minderjährige konsequent sicher gestaltet sind. Der Legislativvorschlag wird nun im Europäischen Parlament und im Rat besprochen.
Quelle: Pressemitteilung der Europäischen Kommission, Straßburg, 17. September 2026
Weniger Alkoholkonsum unter Jüngeren, Rauschtrinken bleibt problematisch
Neue Daten des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit zum Alkoholkonsum junger Menschen in Deutschland
Der Alkoholkonsum unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland geht weiter zurück. Dies zeigen die jüngsten Ergebnisse eines Teilbands der Drogenaffinitätsstudie 2025 des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). Bei den 12- bis 17-Jährigen sank der Anteil derjenigen, die in den vergangenen 30 Tagen Alkohol konsumiert hatten, von 58,4 Prozent im Jahr 2004 auf 32,9 Prozent im Jahr 2025. Auch der wöchentliche Alkoholkonsum erreichte mit 6,8 Prozent einen historischen Tiefstand. Zugleich zeigen die Daten, dass der Einstieg in den Alkoholkonsum heute später erfolgt: Das Durchschnittsalter beim ersten Glas Alkohol stieg seit 2004 von 14,1 auf 15,1 Jahre.
Die Befragungsergebnisse verdeutlichen jedoch auch, dass das Rauschtrinken weiterhin auf einem hohen Stand bleibt. So praktizierten im Jahr 2025 knapp 15 Prozent der Jugendlichen den Konsum größerer Mengen Alkohol innerhalb der vergangenen 30 Tage und damit ähnlich häufig wie vor der Corona-Pandemie. Hierbei zeigen sich geschlechterspezifische Unterschiede. Während bei jungen Frauen ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen ist, bleibt das Rauschtrinken bei jungen Männern auf hohem Niveau. Vor dem Hintergrund gesundheitlicher Risiken für Heranwachsende unterstreicht das BIÖG daher die Bedeutung frühzeitiger Prävention. Der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, Hendrik Streeck, begrüßt in diesem Zusammenhang ausdrücklich die Abschaffung des sogenannten begleiteten Trinkens ab 14 Jahren.
Zur Studie: www.bioeg.de/forschung/studien/abgeschlossene-studien/studien-ab-1997/suchtpraevention/
Quelle: Pressemitteilung des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), Köln/Berlin, 03. September 2026
Cybergrooming: Sensibilisierung nimmt zu - Risiken bleiben
Studie der Landesanstalt für Medien NRW
Kinder und Jugendliche sind zunehmend für die Risiken von Cybergrooming sensibilisiert, problematische Kontakte im Netz bleiben jedoch verbreitet. Das zeigt eine aktuelle repräsentative Cybergrooming-Studie der Landesanstalt für Medien NRW, in der 295 Kinder rund Jugendliche zwischen acht und 17 Jahren befragt wurden. Demnach berichten 19 Prozent der Befragten von mindestens einer Form von Cybergrooming. Im Vorjahr lag dieser Anteil noch bei 24 Prozent.
Die Studie zeigt, dass das Wissen über das Phänomen Cybergrooming steigt: 43 Prozent der Kinder und Jugendlichen kennen inzwischen den Begriff Cybergrooming, fünf Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Auch im Umgang mit problematischen Kontakten zeigt sich eine größere Handlungssicherheit. 70 Prozent der Betroffenen brachen den Kontakt ab oder blockierten die betreffende Person, 47 Prozent vertrauten sich einer Bezugsperson an. Mehr als die Hälfte der Befragten (51 Prozent) hat zudem bereits mit den Eltern über Cybergrooming gesprochen.
Erfahrungen mit problematischen Inhalten und Kontakten sammeln die jungen Menschen auf verschiedenen digitalen Diensten und über soziale Netzwerke hinaus. In Online-Games berichten die befragten Kinder und Jugendlichen insbesondere von unangenehmen Kontaktaufnahmen durch Unbekannte, während in Chats und Online-Communities unter anderem Beleidigungen und Bloßstellungen eine Rolle spielen. Die Landesanstalt für Medien NRW sieht daher trotz der positiven Entwicklung im Bereich Sensibilisierung weiterhin einen hohen Bedarf an Aufklärung und Prävention.
Quelle: Pressemitteilung der Landesanstalt für Medien NRW, Düsseldorf, 10. September 2026
USK sucht ehrenamtliche Spielesichter:innen
Die USK – Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle sucht ab sofort engagierte Spieler:innen, die sich ehrenamtlich an der Vorbereitung von Verfahren zur gesetzlichen Alterskennzeichnung digitaler Spiele beteiligen möchten. Von Spielesichter:innen werden eingereichte Computer- und Videospiele umfassend gesichtet, jugendschutzrelevante Aspekte in einem Teilbericht zusammengefasst und die Spiele anschließend vor dem Prüfgremium der USK präsentiert. Gesucht werden volljährige, spieleaffine Personen mit Genre- und Plattformkenntnis, die für Präsentationen und einzelne Tests vor Ort bei der USK in Berlin sein können.
Bewerbungen sind bis zum 12. Oktober 2026 möglich.
Zur Bewerbung: https://usk.de/ehrenamtliche-spielesichterinnen-m-w-d-gesucht/
Quelle: Meldung der USK – Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle gGmbH, Berlin, 17. September 2026
Wie kann Generationengerechtigkeit gelingen? HdJ-Fachtag am 13.10.2026 in Berlin
Am 13. Oktober 2026 laden die Organisationen des Hauses der Jugendarbeit und Jugendhilfe e.V. (HdJ) und die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e. V. in Berlin zur Veranstaltung »Generationengerechtigkeit ausbuchstabiert« ein. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Generationengerechtigkeit über finanz- und rentenpolitische Debatten hinaus gedacht und in unterschiedlichen politischen und sozialen Themenfeldern ausgestaltet werden kann. Gemeinsam mit den Teilnehmenden sollen unterschiedliche Perspektiven beleuchtet, verbindende Interessen zwischen den Generationen herausgearbeitet und der generationenübergreifende Dialog gestärkt werden.
Die Veranstaltung findet am 13. Oktober in Präsenz von 13.30- 18.00 Uhr statt. Eine Anmeldung ist noch bis zum 09. Oktober möglich. Zum Programm und zur Anmeldung: https://www.hdj-berlin.de/
Quelle: Meldung der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V., Berlin, 24. September 2026