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Schlaglicht

Sexuelle Grenzverletzungen (online)

KJug 2-2026

Kinder und Jugendliche wachsen heute selbstverständlich mit digitalen Medien auf. Gleichzeitig entstehen dadurch neue Risiken: Technologiegestützte sexualisierte Gewalt hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen und stellt den Kinder- und Jugendschutz vor große Herausforderungen. Dabei werden soziale Netzwerke, Messenger-Dienste, Online-Plattformen und andere digitale Anwendungen genutzt, um sexuelle Grenzverletzungen und Missbrauchshandlungen anzubahnen, zu dokumentieren oder zu verbreiten.
Besonders junge Menschen sind von Phänomenen wie Cybergrooming, Sextortion oder der ungewollten Konfrontation mit pornografischen Inhalten betroffen. Täterinnen und Täter suchen gezielt den Kontakt zu Kindern und Jugendlichen, gewinnen ihr Vertrauen und nutzen digitale Kommunikationswege, um Abhängigkeiten zu schaffen und sexuelle Handlungen anzubahnen. Auch die missbräuchliche Weitergabe intimer Aufnahmen kann für Betroffene schwerwiegende Folgen haben.
Nationale und internationale Studien belegen, dass immer mehr Kinder und Jugendliche von technologiegestützter sexualisierter Gewalt betroffen sind. Neben den psychischen Belastungen wirkt sich insbesondere die dauer-hafte und potenziell weltweite Verbreitung von Missbrauchsdarstellungen belastend aus. Vor diesem Hintergrund gewinnen Prävention, Medienkompetenz und wirksame Schutzkonzepte im Kinder- und Jugendschutz zunehmend an Bedeutung. Die aktuelle Ausgabe von KJug beleuchtet die verschiedenen Erscheinungsformen technologiegestützter sexualisierter Gewalt, ihre Folgen für junge Menschen und wirksame Ansätze zur Prävention und Intervention.

Gemeinsame Stellungnahme

Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt

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Stellungnahme

zum Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Nachrichtendienstrechts

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Dossiers zum Jugend- und Jugendmedienschutz in leichter Sprache

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Sexuelle Grenzverletzungen (online)

KJug 2-2026

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Gesetzentwurf zum Schutz vor digitaler Gewalt

BAJ zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutzes vor digitaler Gewalt

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Das erweiterte Erziehungs-privileg

Jugendschutzrelevante Medien in der Kinder- und Jugendarbeit rechtssicher einsetzen

Praxisleitfaden

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Publikationen

Titelblatt KJug 3-2026

Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt

Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis Ausgabe 3/2026

Digitale Medien und Dienste sind heute selbstverständlicher Bestandteil des Aufwachsens von Kindern und Jugendlichen. Soziale Netzwerke, Messengerdienste, Online-Games und digitale Foren erö ...
Titelblatt Medienpädagogische Zusammenarbeit mit Eltern

Dossier 3/2026 »Medienpädagogische Zusammenarbeit mit Eltern«

aktualisierte Neuauflage 2026

Eltern spielen eine zentrale Rolle dabei, Kinder und Jugendliche bei einem sicheren und selbstbestimmten Umgang mit digitalen Medien zu begleiten. Doch wie kann eine gute medienpädagogische Zusam ...
Titelblatt KJug 2-2026

Sexuelle Grenzverletzungen (online)

Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis Ausgabe 2/2026

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Titelblatt Dossier Jugendschutz in Leichter Sprache

Dossier 2/2026 »Jugendschutz in Leichter Sprache«

aktualisierte Neuauflage 2026

Wie können Kinder und Jugendliche vor Risiken geschützt werden? Welche Regeln gelten für Alkohol, Tabak oder andere jugendgefährdende Angebote? Und warum ist Jugendschutz wichtig? ...

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