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Schlaglicht

Kinder- und Jugendschutz im Diskurs – zwischen Kontinuität und Wandel

KJug 1-2026

Die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen haben sich in den vergangenen Jahrzehnten tiefgreifend verändert. Analoge wie digitale Medien prägen ihren Alltag maßgeblich. Gleichzeitig haben globale Krisen – darunter die Pandemie sowie kriegerische Konflikte – das physische und psychische Wohlbefinden junger Menschen nachhaltig beeinflusst.
Vor diesem Hintergrund beleuchtet Professorin Karin Böllert in ihrem Beitrag »Aufwachsen mit Vertrau-en und Zuversicht« die zentrale Bedeutung verlässlicher Rahmenbedingungen für ein gelingendes Auf-wachsen. Grundlage ihrer Analyse sind die Empfehlungen des 17. Kinder- und Jugendberichts zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere mit Blick auf den erzieherischen Kinder- und Jugendschutz. Auch Klaus Hinze widmet sich diesem Themenfeld und geht der Frage nach, wie der erzieherische Kinder- und Jugendschutz konkreter, greifbarer und systematischer gestaltet werden kann. Beide Beiträge unterstreichen die Notwendigkeit, Kinder und Jugendliche in einer zunehmend komplexen Welt gezielt zu unterstützen und zu stärken.
Im November 2025 wurde in Berlin das Erscheinen der Fachzeitschrift KJug – Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis im 70. Jahrgang gefeiert. Im Fokus der Veranstaltung standen sieben Jahr-zehnte kontinuierlicher Facharbeit und engagierter Auseinandersetzung. KJug hat sich über die Jahre als zentrales Forum für den interdisziplinären Austausch etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur fachlichen Weiterentwicklung des Kinder- und Jugendschutzes in Deutschland. Auch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend hob diese Bedeutung hervor. In einem Grußwort betonte Bundesjugendministerin Karin Prien die wichtige Rolle der Zeitschrift für die Weiterentwicklung des Handlungsfeldes.

Stellungnahme der BAJ e.V. zum Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Nachrichtendienstrechts

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Dossiers zum Jugend- und Jugendmedienschutz in leichter Sprache

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Sexuelle Grenzverletzungen (online)

KJug 2-2026

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Gesetzentwurf zum Schutz vor digitaler Gewalt

BAJ zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutzes vor digitaler Gewalt

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Das erweiterte Erziehungs-privileg

Jugendschutzrelevante Medien in der Kinder- und Jugendarbeit rechtssicher einsetzen

Praxisleitfaden

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Publikationen

Titelblatt Dossier Jugendschutz in Leichter Sprache

Dossier 2/2026 »Jugendschutz in Leichter Sprache«

aktualisierte Neuauflage 2026

Wie können Kinder und Jugendliche vor Risiken geschützt werden? Welche Regeln gelten für Alkohol, Tabak oder andere jugendgefährdende Angebote? Und warum ist Jugendschutz wichtig? ...
KJug 2-2026 Titelblatt

Sexuelle Grenzverletzungen (online)

Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis Ausgabe 2/2026

Kinder und Jugendliche wachsen heute selbstverständlich mit digitalen Medien auf. Gleichzeitig entstehen dadurch neue Risiken: Technologiegestützte sexualisierte Gewalt hat in den vergangene ...
Dossier 1/2026 »Jugendmedienschutz in Leichter Sprache«

Dossier 1/2026 »Jugendmedienschutz in Leichter Sprache«

aktualisierte Neuauflage 2026

Im Fokus des aktualisierten Dossiers stehen die Regelungen des Jugendmedienschutzes in Deutschland. Diese werden in Leichter Sprache erläutert und visualisiert und richten sich an Fachkräfte ...
Titelblatt KJug 1-2026

Kinder- und Jugendschutz im Diskurs – zwischen Kontinuität und Wandel

Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis Ausgabe 1/2026

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